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3D-Druck-Messe erwartet 420 Aussteller

Grund für Optimismus beim Veranstalter: Zur 22. Euromold in Düsseldorf haben sich bereits 328 Aussteller angemeldet
 

3D-Druck dominiert: Mehr als ein Drittel der Aussteller kommen aus diesem Bereich.

Die Demat GmbH, Veranstalter der Messe Euromold, rechnet damit, dass sich die Zahl der Anmeldungen noch bis auf rund 420 Aussteller erhöhen wird. Die 22. Auflage der nach eigenen Angaben weltweit größten internationalen Plattform für 3D-Druck, Produktentwicklung und Werkzeug- und Formenbau öffnet vom 22. bis zum 25. September 2015 in Düsseldorf ihre Tore.

Bislang haben sich laut Diana Schnabel, Geschäftsführerin der Demat und Veranstalterin der Fachmesse, schon 328 Unternehmen zur Euromold 2015 angemeldet. Rechne man die aktuelle Zahl der Anmeldungen auf Basis der Erfahrungen hoch, so seien laut Schnabel etwa 420 Aussteller zu erwarten. Der Veranstalter hat die Ausstellerliste bereits auf seiner Website veröffentlicht.

Laut Demat kommen aktuell 52,7 Prozent der angemeldeten Firmen aus dem Ausland. Davon kommen 23,2 Prozent aus Westeuropa, 20 Prozent aus Fernost, 5,5 Prozent aus Osteuropa und 4,0 Prozent aus Nordamerika. Themenbezogen ist mit 36,2 Prozent das „Additive Manufacturing & 3D Printing“ weiterhin der stärkste Bereich, gefolgt von „Produktion und Zulieferern“ (24,3 Prozent) sowie dem „Werkzeug- und Formenbau“ (29,9 Prozent). Ferner sind der Bereich „Design“ mit 3,5 Prozent und die „Digitale Produktentwicklung“ mit 6,1 Prozent vertreten.

Am zweiten Messetag, dem 23. September, hält Jeff Kowalski, Senior Vice President and CTO von Autodesk (USA), ein Keynote, in der er erläutern wird, warum Computer und Software künftig eine ganz neue und tatsächlich eine Schlüsselrolle für den 3D-Druck einnehmen werden.

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