Weiterempfehlen Drucken

3D-Drucker der Woche

Der Makerbot Replicator
 

Drer 3D-Drucker Makerbot Replicator kann mit einer Bauraumgröße von 25 x 20 x 15 cm aufwarten.

Um eine ganze Ecke teurer als seine sonstigen FDM-Kollegen ist der Makerbot Replicator. Dafür liefert der 3D-Drucker aber auch eine sehr hohe Qualität.

Die mittlerweile 5. Generation des ­Makerbot Replicator wurde Anfang des Jahres auf der CES in Las Vegas vorgestellt. Die Bauraumgröße wird mit 25 x 20 x 15 cm angegeben, die damit um 11 Prozent größer ist als beim Replicator 2. Die Schichtdicke liegt bei 0,1 mm, eine Auflösung, bei der laut Hersteller keine Nachbearbeitung nötig ist. Verarbeitet wird ausschließlich PLA-Filament. Der Makerbot Replicator ist innen mit einer Kamera ausgestattet, so dass die Nutzer den Druckfortschritt auch aus der Ferne beobachten oder auch das Video direkt in den sozialen Netzwerken hochladen können. Dementsprechend ist der 3D-Drucker für Apps und Cloud-Dienste vorbereitet. Die Druckdaten können per WLAN, USB oder Ethernet übertragen werden.

Als Auslassdüse kommt der „Smart Extruder“ zum Einsatz. Er ist mit Magneten fixiert und soll sich so für Wartung und Reinigung leicht entnehmen lassen. Der neue Extruder registriert, wenn ihm das Druckmaterial ausgeht, und pausiert dann. Der Drucker ist allerdings nur mit den proprietären Zwei-Pfund-Spulen des Herstellers kompatibel.

Über Markerbot Europe kostet der Replicator allerdings 3190 Euro.

Den Makerbot Replicator und viele weitere 3D-Drucker sowie jede Menge Praxiswissen für 3D-Druck-Hobbyanwender finden sich übrigens auch in dem neuen Fachbuch: "3D-Druck für Einsteiger", das aktuell über den print.de-shop zu beziehen ist.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

3D-Druck

HP benennt Partner für den Vertrieb der HP-Jet-Fusion-3D-Druck-Technologie

Open Houses sollen die Funktionsweise und Leistung der 3D-Drucksysteme demonstrieren

HP wird seine 3D-Druck-Technologie "Jet Fusion" in Deutschland und Österreich mit und über fünf Partner vermarkten: 3D Experts in Gutach bei Villingen-Schwenningen, Bibus in St. Andrä bei Tulln, Kaut-Bullinger in Taufkirchen nahe München, Solidpro in Langenau bei Ulm sowie Techsoft in Linz haben das Zertifizierungsverfahren von HP bestanden und bieten ab sofort Beratung und Demons zu HPs Jet-Fusion-Technologie an. Dafür finden in diesem Monat auch eintägige Open-Houses statt, bei denen interessierte Industriekunden die 3D-Drucker – auch mit ihren eigenen Daten – unter die Lupe nehmen können.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Die besten Events von print.de – Jetzt Tickets ordern!

Deutscher Druck- und Medientag 2017

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Ganz großes Kino für Print: Wie die Creatura-Initiative begeistert

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Rechnen Sie mit einem starken Jahresendgeschäft?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...