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Download: 3D-Druck – eine Chance für Drucker?

Warum der 3D-Druck im Hobbymarkt für Druckereien interessant ist
 

Die Entwicklungen im Bereich 3D-Druck sind derzeit enorm. Auch Druckdienstleister stellen sich zunehmend die Frage, ob sich hier ein Markt für sie auftut.

3D-Druck ist derzeit in aller Munde. Kaum eine Technologie stößt aktuell auf so großes Interesse wie diese. Und was bislang eine Nische innerhalb der Fertigungsindustrie war, hat inzwischen den heimischen Hobbyraum erreicht. Auch Druckdienstleister wittern eine Chance, an diesem neu entstehenden Markt partizipieren zu können. Aber ist das wirklich so? Das eDossier "3D-Druck: Eine Chance für Drucker?“ gibt Antworten.

Die Online-Druckerei Flyeralarm bietet seit Anfang Oktober 2014 den 3D-Druck als zusätzliche Dienstleistung an. Auch das normalerweise auf die Herstellung bedruckter Plastikkarten spezialisierte Unternehmen Manhillen in Rutesheim bei Stuttgart hat sein Portfolio um 3D-Drucke und -Scans erweitert. Messen wie die Druck+Form oder auch die Viscom – eigentlich in der „zweidimensionalen“ Welt angesiedelt – versuchen auszuloten, was sich in der dritten Dimension gerade abspielt. Und das ist eine Menge. Gerade der Markt im Consumerbereich nimmt gewaltig an Fahrt auf.
Elektronik-Fachmärkte bieten 3D-Drucker für Hobbyanwender an – zu erschwinglichen Preisen. Im Netz stehen kostenlose Vorlagen für alle möglichen Objekte bereit – vom Kleiderhaken bis zur Espressotasse. Die Qualität der Produkte ist sicherlich ausbaufähig, aber die Hemmschwelle, sich einfach selbst einmal an der neuen Technologie zu versuchen, sinkt.

Auch Druckdienstleister beobachten derzeit die Marktentwicklungen in diesem Segment sehr genau. Denn vielleicht hegt, wer lange genug ein- oder zweifarbige Figürchen aus Plastik ausgedruckt hat, vielleicht doch irgendwann den Wunsch, das eigene Kind, die Katze oder ein selbst designtes Schmuckstück vom Profi zu erhalten.

Im Kompendium "3D-Druck: Eine Chance für Drucker?“ diskutieren Experten aus dem 3D-Druck-Bereich darüber, welche Möglichkeiten es für Druckdienstleister gibt, in den noch jungen 3D-Druck-Markt einzusteigen.

Das achtseitige eDossier steht für 5,90 Euro zum Download im print.de-Shop bereit.

Wie sieht die Technik aus, die es dazu braucht? Wie aufwändig ist das Datenhandling? Welche Vertriebswege sind sinnvoll? Und nicht zuletzt: Zu welchen Preisen lassen sich die Produkte, die für den Kunden in erster Linie einen emotionalen Wert besitzen, verkaufen? Diese und weitere Fragen wurden in spannenden Vorträgen und einer anregenden Diskussion Experten wie DR. Eric Klemp, Geschäftsführer des Direct Manufacturing Research Center in Paderborn, Thomas Meurers, Geschäftsführer des RGF, oder dem 3D-Druck-Pionier Frank Manhillen, Geschäftsführer der Manhillen
Drucktechnik GmbH, aufgeworfen und beantwortet.

Die zehn interessantesten 3D-Drucker-Modelle

Nicht zuletzt sollten Druckdienstleister aber wissen, mit welchen Voraussetzungen ihre potenziellen Kunden bei Ihnen ankommen. Aus diesem Grund wird das eDossier "3D-Druck: Eine Chance für Drucker?“ noch zusätzlich durch eine Übersicht über "Die zehn interessantesten 3D-Drucker-Modelle für den Do-it-yourself-Anwender" ergänzt. Dabei handelt es sich um einen Auszug aus der neu erschienenen Fachpublikation "3D-Druck für Einsteiger" der DD-Redakteurin Martina Reinhardt.

Hier lernen Sie die aktuell am Markt erhältlichen 3D-Drucker-Modelle mit ihren wesentlichen Spezifikationen sowie Bezugspreisen kennen.

Das komplette eDossier inklusive der Modell-Übersicht gibt es ab sofort zum Download im print.de-Shop. Laden Sie sich das eDossier für 5,90 Euro herunter.

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