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GBH bietet Transport-Police für Druck- und Medienunternehmen

Direkte und indirekte Kosten sollen im Schadensfall übernommen werden
 

Die neue Transport-Police versichert unter anderem Schäden, die beim Transport von Druckprodukten entstehen können.

Die Gayen & Berns ∙ Homann GmbH (GBH), Versicherungsmakler mit Fokus auf die Druck- und Medienbranche, hat eine „Transport-Police“ für Druckereien und Fulfillment-Betriebe entwickelt. Der Versicherungsschutz, der eigenständig oder als Ergänzung zur GBH-Medien-Police abgeschlossen werden kann, umfasst laut Anbieter den Bezug von Roh- und Hilfsstoffen, Halb-/Fertigprodukten und Handelsware sowie eigene Sendungen, Sonderrisiken wie Musterkollektionen, Reisegepäck und Messen. Zudem seien Umtauschsendungen und Fehllieferungen enthalten.

Die GBH-Transport-Police, die seit Januar 2013 zur Verfügung steht, soll alle Transporte und Lagerungen absichern, die ein Unternehmen im Rahmen seiner Geschäftstätigkeit weltweit selbst durchführt oder durchführen lässt. Hierbei gilt laut GBH die sogenannte  „Von-Haus-zu-Haus“-Klausel. Das heißt: „Die Versicherung beginnt, sobald die Güter am Absendungsort von der Stelle entfernt werden, an der sie bisher aufbewahrt wurden und endet, sobald die Güter am Ablieferungsort an die Stelle gebracht sind, die der Empfänger bestimmt hat.“

Komme es zum Schadensfall, würden im Rahmen der Police alle direkten und indirekten Kosten, die sich aus der Lagerung und dem Transport ergeben, übernommen. Neben den reinen Materialkosten könnten hierzu zum Beispiel Bergungs-, Feuerlösch- oder auch Bewachungskosten zählen, zudem Kosten für die Dekontamination von Erdreich oder Gebäudebeschädigungen. Entstehen für die Wiederbeschaffung Eil-, Express- oder Luftfrachtreisekosten, könnten diese ebenso geltend gemacht werden wie Mehrkosten, die durch Überstunden oder Nachtarbeit entstehen. Pönalen und Vertragsstrafen, Güterfolge- und Vermögensschäden sowie Portokosten seien zudem Bestandteile der Versicherungen.

Eingeschlossen in den Versicherungsschutz seien auch mögliche Folgekosten, die entstehen, wenn auftragsbezogen Serienwerbebriefe an 2.000 Adressaten verschickt werden und im Nachhinein festgestellt wird, dass versehentlich die falsche Datei für die Adressaufkleber verwendet wurde. Die dadurch entstehenden zweiten Porto- und Versandkosten bei Druckern oder Fulfillmentbetrieben sind laut Anbieter über eine Sonderklausel versichert.

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