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Mit Inline-Folienapplikation weniger Prozess-Schritte nötig

Roland 700 Hiprint mit Kaltfolienveredelungsmodul Roland Inline-Foiler Prindor und verlängerter Bogenauslage.

Druckveredelung. Neben anderen Veredelungsarten ist die inzwischen schon recht gut verbreitete Kaltfolienveredelung ein wichtiger Baustein für eine zusätzliche und hochwertige Wertschöpfung bei der Drucksachenproduktion. Die Kaltfolie kann inline verarbeitet werden. Dadurch reduziert sich die Anzahl der Fertigungsschritte in der Prozesskette und der Auftrag kann schneller ausgeliefert werden.

Druckereien möchten ihr Produktportfolio erweitern, flexibel auf Kundenwünsche reagieren und effizient produzieren – um ihre Zukunft zu sichern. Die Kaltfolienveredelung ist dabei ein weiterer Baustein für zusätzliche und hochwertige Wertschöpfung. Mit einem Inline-Kaltfolienapplikationssystem wie dem Roland Inline-Foiler Prindor, als Modul für die Roland 500 und Roland 700 Hiprint erhältlich, können sich Druckereien von ihren Wettbewerbern deutlich abheben, indem sie dem Druckprodukt einen Zusatzwert und einen zusätzlichen Nutzen geben.

Druckunternehmen können dabei insbesondere anders, aber auch schneller und billiger als ihre Wettbewerber produzieren und somit gleich dreifach gewinnen:

  • Umsatzsteigerung durch Applikationserweiterung (anders),
  • Kostensenkung durch Inline-Produktion (schneller),
  • Effizienzsteigerung durch höheren Ausstoß je Stunde (billiger).

Die Kaltfolienapplikation. Der Prozess der Kaltfolienapplikation hat sich in den letzten Jahren als gleichberechtigtes Veredelungsverfahren neben Heißfolienprägung, Lackierung und Kaschierung im Markt etabliert. Das Verfahren erschließt für Designer und Druckereien völlig neue Anwendungsgebiete und Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichsten Marktsegmenten. Durch Integration von Kaltfolie können zudem viele, bisher in einem separaten Prozessschritt wie zum Beispiel Heißfolienprägung veredelte, Jobs wirtschaftlicher und in vielen Aspekten auch hochwertiger inline produziert werden. So betreiben die Druckmaschinenhersteller, die solche Kaltfolienmodule anbieten, meist einen großen Aufwand, das Verfahren des Kaltfolientransfers kontinuierlich auszubauen und zu verbessern, um ihren Kunden Unterstützung bei der Einführung beziehungsweise Anwendung dieses neuen Verfahrens geben zu können.

In Zusammenarbeit mit Technologiepartnern werden fortlaufend Tests und Analysen durchgeführt, um den Anwendern die aktuell geeignetsten Komponenten, Werkzeuge und Tipps an die Hand zu geben, um Produktionsstabilität aufrechtzuerhalten.

Das Verfahren. Hochwertige Kaltfolienapplikationen, die durch ein Überdrucken von Druckfarbe inline in den direkt nachfolgenden Druckwerken auf die Folie weiterveredelt werden können, ermöglichen einen „glanzvollen“ Auftritt von einfachen bis zu komplexen und auch hochwertigen Druckprodukten.

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