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Download: Print Production Worldwide No.1

Exklusive Informationen für alle Führungskräfte aus der Druck- und Medienproduktion
 

Schäden an Druckköpfen, entstanden durch die Reflexion von UV-Strahlen

Print Production Worldwide ist ein neues Format aus dem Hause Deutscher Drucker. Das englischsprachige eDossier bietet Führungskräften aus der Druck- und Medienproduktion exklusive Informationen – monothematisch, konzentriert und unverzichtbar. Die erste Ausgabe steht ab sofort im Shop zum Download bereit. Für nur 19,80 Euro können Sie das zehnseitige eDossier herunterladen.

Print Production Worldwide richtet sich an ein internationales Publikum und erscheint in englischer Sprache. Statt in jeder Ausgabe ein breites Themenspektrum abzudecken, nimmt sich Print Production Worldwide mit jeder Ausgabe ein anderes Themengebiet vor, das dann aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet wird.

Die erste Ausgabe von Print Production Worldwide thematisiert „Problemfälle aus grafischen Betrieben – Ein Gutachter berichtet aus der Praxis“. Behandelt werden Fragestellungen, die sicherlich jedem Druckunternehmer immer wieder buchstäblich unter den Nägeln brennen. In fünf Fällen direkt aus der Praxis werden Schadensfälle von Gutachtern und Sachverständigen aus der Druck- und Medienindustrie aufgerollt und beschrieben. Es geht um Fragen nach der Haftung, es geht darum, die Ursache der Probleme aufzudecken und nicht zuletzt darum, eine zufriedenstellende Lösung für die Beteiligten zu finden. Alle Autoren sind anerkannte Spezialisten auf ihrem Gebiet, die meisten davon öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige.

Fünf der interessantesten Fälle sind im vorliegenden  eDossier Print Production Worldwide zusammengefasst und können für 19,80 Euro heruntergeladen werden.

So erlitt beispielsweise in einem Fall eine Druckerei Schäden an Druckköpfen bei der Reflexion von UV-Strahlen. Die Druckerei meldete ihrer Maschinenbruchversicherung einen Schaden in Höhe von 36.000 Euro für insgesamt zwölf zerstörte Druckköpfe. Ein Sachverständiger war gefragt.

In einem anderen Fall ging es um eine einseitige Spotlackierung, die mit UV-Lack im Siebdruck auf Werbeprospekte aufgebracht werden sollte. Die Bogen-Rückseiten wurden vollflächig lackiert. Nach Aussage des Lackierbetriebs waren während der Produktion keine Auffälligkeiten festzustellen. Dennoch wurde nach der Auslieferung beanstandet, dass sich die abgestapelten Bogen an der Schneidmaschine lediglich mit Mühe trennen lassen und in der Falzmaschine kein Bogenabzug möglich sei. Die Lösung förderte erst ein Gutachter zutage.

Diese und weitere authentische Fälle finden Sie zusammengestellt in der ersten Ausgabe von Print Production Worldwide. Das aktuelle eDossier steht im Shop für Sie zum Download bereit.

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