Was Kunden wissen sollten


Zeit für Fragen gibt es für die Teilnehmer auch bei den Vorführungen an der Druckmaschine.

Von Proofs und Medienkeilen. Den Teilnehmern des Seminars „Druckqualität fachkundig beurteilen“ werden nicht nur allgemeine Grundlagen und Begriffe, wie Graubalance-Felder oder Normlicht vorgestellt, sondern sie werden auch tiefer in die Materie des Druckproduktionsprozesses eingeführt. Themen von der Druckanfrage bis zum fertigen Produkt werden theoretisch behandelt. Dabei werden auch das Zusammenspiel der Beteiligten beim Druckproduktionsprozess, Vorgaben und Farbmuster für den standardisierten Druck sowie die Bewertung von Druckqualität thematisiert. Erkenntnisse wie die Bedeutung von Medienkeilen bei der Bewertung von Proofs werden den Teilnehmern genauso vermittelt, wie Unterschiede bei PDF-Formaten oder dem Druck auf gestrichenem oder ungestrichenem Papier. Die vielfältigen Themen sind dabei jedoch ohne Vorkenntnisse manchmal schwer zu erfassen. Deshalb kann eine kleine Vorbereitung vor dem Kurs sicherlich nicht schaden.

Praktische Anwendung. Im Praxisteil des Seminars wird den Teilnehmern dann zuerst am Leitstand unter dem Titel „Color-Workflow mit Prinect: Qualitätskontrolle Proof und Remote Access“, wie auch an der Druckmaschine das „Farbmanagement an der Druckmaschine, Druck nach PSO (ISO)“ vermittelt, wie ein Proof richtig zu beurteilen ist und wie die Qualität der Farben beim Druckprozess erhöht werden kann. Dabei haben die Teilnehmer ebenfalls die Gelegenheit, den Druckern im Democenter Fragen zu stellen. Je nach Vorbildung werden dann verschiedene Bereiche erfragt. Nach Aussage des Seminarleiters soll „gemeinsam ein klar definiertes Ziel auf einem für alle nachvollziehbaren Weg, innerhalb realistischer Toleranzen erreicht werden.“ Die Teilnehmer der Seminare erhalten nach Abschluss ein Teilnehmer-Zertifikat der Heidelberger Druckmaschinen AG.

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