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Download: Ab wann rechnet sich der Digitaldruck?

Interview zum neuen Analysetool des Beraternetzwerkes Print X Media
 

Ein neues Analysetool gibt Aufschluss darüber, wie wirtschaftlich der Digitaldruck für die jeweils betrachteten Druckereien ist. Über Hintergründe und Ziele des Tools geben Katharina Matters und Daniela Krawinkel im DD-Interview Auskunft.

Egal ob Toner- oder Inkjet-basierend, ob im XS- oder im XXL-Format, egal ob als Bogen-, Rollen- oder Flachbettdruckmaschine: Der Digitaldruck bietet Wachstumschancen in den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten: Vom Kleinauflagendruck, über den Etikettendruck bis hin zum Verpackungs- und Großformatdruck. Es wundert also nicht, dass viele klassische Druckereien in diesen Wachstumsmarkt einsteigen wollen und in den Digitaldruck investieren.

Gehört auch Ihr Unternehmen zu den Druckereien, die in eine neue Digitaldruckmaschine investieren oder gar ganz neu in den Digitaldruck einsteigen wollen? Dann sollten Sie sich mit der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung des Digitaldrucks auseinandersetzen. Das Beraternetzwerk Print Xmedia hat ein Analysetool entwickelt, das bei der Investitionsentscheidung unterstützen soll. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe dieser Entwicklung im Interview mit Katharina Matters und Daniela Krawinkel vom VDM NW. Laden Sie es sich jetzt im print.de-Shop herunter.

Angesichts der Wachstumschancen im Digitaldruck ist es also kein Wunder, dass viele Druckereien planen, in den Digitaldruck einzusteigen oder gerade eingestiegen sind. Doch ist dabei nicht getan, sich „einfach nur“ eine Digitaldruckmaschine ins Haus zu holen. Ohne zuvor über Geschäftsmodelle und die Auslastung der Druckmaschine nachzudenken, kann der Einstieg in den Digitaldruck schnell Misserfolg werden. Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, die verschiedene technische und betriebswirtschaftliche Faktoren mit einbezieht, ist dringend zu empfehlen.

Was bei einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung eine Rolle spielt, erklären Katharina Matters und Daniela Krawinkel im DD-Interview. Sie können es sich hier direkt herunterladen.

Das Beraternetzwerk Print Xmedia (PSM), eine Initiative der Verbände Druck und Medien, stellt seit Anfang des Jahres ein Analysetool zur Verfügung, das für Digitaldrucker und solche, die es werden wollen, eine Entscheidungshilfe bei der Investition in den Digitaldruck bieten soll. Dabei werden nicht nur alle relevanten Fertigungskosten mit einbezogen, sondern auch die Marktsituation des jeweiligen Unternehmens betrachtet. Das Tool ist derzeit für den Bogen- und Rollendruck verfügbar. Im nächsten Jahr soll zudem eine Version für den Großformatdruck folgen.

Lesen Sie außerdem, welche Rolle die begleitende Beratung durch die Fachleute des Beraternetzwerkes Print Xmedia und der Verbände Druck und Medien spielen. Laden Sie sich das Interview direkt im print.de-Shop herunter.

Was die Hintergründe der Entwicklung des Analysetools waren, was es alles bietet und wer es nutzen kann, erklären Katharina Matters, Digitaldruck-Expertin des Verbandes Druck und Medien Nord-West, und Daniela Krawinkel, Leiterin Betriebswirtschaft, ebenfalls beim VDM NW im Interview mit Deutscher Drucker. Das Interview steht ab sofort im Shop von print.de zum Download bereit.

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