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Gebäudeplanung per 3D-Laserscan – die digitale Vermessung von Druckereien

Ein eDossier zeigt, wie Druckereien digital per 3D-Laserscan vermessen werden können und was es dazu braucht
 

Aus hunderten von Einzelscans entsteht ein dreidimensionales Modell des vermessenen Gebäudes, zum Beispiel eines Drucksaals.

Wenn in der Druckindustrie Betriebsgebäude vor der Investition in neue Druckmaschinen vermessen werden müssen, kommt immer häufiger der 3D-Laserscan zum Einsatz. Mit seiner Hilfe entstehen aus hunderten von Einzelscans dreidimensionale Ansichten von Montagehallen und Produktionsgebäuden, die nicht nur bei der Einbringung einer neuen Druckmaschine, sondern auch beim Um-, Aus- oder Neubau behilflich sind.

Die digitale Vermessung von Druckereien per 3D-Laserscan bringt vor allem dann Vorteile, wenn nur alte analoge Grundrissdaten zur Verfügung stehen. Gerade bei der Einbringung und Installation von neuen Druckmaschinen können die aus dem 3D-Laserscan gewonnenen Daten eine große Hilfe sein und die Ablauforganisation erleichtern. So ist anhand des digitalisierten 3D-Modells schnell ersichtlich, ob die großen Bauteile der jeweiligen Druckmaschine überhaupt in den Drucksaal eingebracht und an die geplante Position transportiert werden können. Denn nicht selten muss die Installation einer neuen Druckmaschine beim laufenden Betrieb der restlichen Maschinen erfolgen. Wie der 3D-Laserscan genau funktioniert, welche Technik für die digitale Vermessung notwendig ist und was sich alles aus dem so entstandenen Model eines Betriebsgebäudes ableiten lässt, beschreibt das eDossier "Gebäudeplanung per 3D-Laserscan". Sie können es sich für 4,90 Euro im print.de-Shop herunterladen.

3D-Laserscan: Das Interesse in Deutschland wächst

 
 

Die "Punktwolke" gibt Aufschluss darüber, ob die gewünschte Druckmaschine auch in den Drucksaal eingebracht und auf der gewünschten Position installiert werden kann. Auch der Produktionsablauf kann anhand der gewonnenen Daten optimiert werden.

Die Technologie des 3D-Laserscans ist in Deutschland noch recht jung, doch das Interesse wächst. In Skandinavien oder in den USA wird ein BIM, ein Building Information Modeling, beispielsweise bei Ausschreibungen für den Bau öffentlicher Gebäude längst vorausgesetzt. Vielleicht ist es also nur eine Frage der Zeit, bis sich der 3D-Laserscan auch hierzulande immer stärker durchsetzt. Und das schöne daran: Die digitalisierten Daten helfen nicht nur beim Um- und Anbau oder bei der Einbringung neuer Druckmaschinen in den Drucksaal – auch bei der Optimierung der Produktionsabläufe können sie behilflich sein. Im eDossier "Gebäudeplanung per 3D-Laserscan" wird beschrieben, wie eine solche Vermessung mittels 3D-Laserscan funktioniert und welche technischen Voraussetzungen sie verlangt. Außerdem werden auch die Datenauswertung und das Thema Kosten angesprochen. Für 4,90 Euro können Sie sich das vierseitige eDossier im print.de-Shop herunterladen.

Das eDossier im Überblick:

Umfang: 4 Seiten
Inhalt:

  • Editorial "So lassen sich Gebäude besser planen"
  • Gebäudeplanung per 3D-Laserscan: Digitalisierung, Bestandsdaten, Kosten"

Preis: 4,90 Euro

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