Richtig kommunizieren


Netzwerke im Vergleich. Bei Facebook verfügt jeder Nutzer über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos und Videos hoch laden kann. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Notizen/Blogs veröffentlicht werden. Die Benutzer können sich aber auch gegenseitig persönliche Nachrichten senden und chatten, können Fotos und Videos posten.

Zudem können Freunde sich in Gruppen zusammenfinden. Weiter gibt es bei Facebook einen Marktplatz, auf dem Benutzer Kleinanzeigen aufgeben und einsehen können. Xing ist eine reine webbasierte Plattform, in der Personen ihre geschäftlichen oder auch privaten Kontakte zu anderen Personen verwalten können.

Kernfunktion ist das Sichtbarmachen des Kontaktnetzwerkes. Benutzer können zum Beispiel abklären, über wie viele Ecken sie andere Mitglieder kennen. Dabei wird das so genannte „Kleine-Welt-Phänomen“ sichtbar. Weiter gibt es zahlreiche Community-Funktionen, zum Beispiel die Kontaktseite, Suche nach Interessensgebieten, Foren, Unternehmenswebseiten et cetera. Xing wird deshalb auch hauptsächlich von Usern aus dem Business-Bereich genutzt. Nicht gerne gesehen wird dort allerdings, wenn Sie direkt und offensichtlich Werbung für Ihre Firma machen möchten. Das kann zum Ausschluss führen.

Im Vergleich dazu ist Twitter eine Plattform, auf der die Besucher Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen – ähnlich einer SMS – schreiben können. Diese Nachrichten werden dann allen Benutzern  angezeigt, die dem Benutzer „folgen“. Dieses Medium ist ein richtiges „Echtzeit-Medium“, das dem Austausch von Gedanken und  Informationen aber auch der Kommunikation dient. Das soziale Netzwerk besteht darin, dass man die Nachrichten anderer Benutzer abonnieren kann, indem man ihnen „folgt“. Allen dreien gemeinsam ist jedoch eines: Es handelt sich – in unterschiedlichen Formen – um einen virtuellen Marktplatz, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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