Im Blickpunkt


Werner Sonnenberg: »Durch die Zeitverschiebung können wir absolut zeitnah agieren und Kunden rund um die Uhr bedienen.«

Werner Sonnenberg, Geschäftsführer Voss & Sonnenberg, München & Phuket: »Unser Unternehmen steht seit über 35 Jahren für moderne Medienproduktion und ist mit Standorten in Deutschland und Thailand sehr global ausgerichtet. Wir sind primär auf dem Markt der Mediendienstleistung für Modekataloge und Zeitschriften tätig. Von der Fotografie über die Bildbearbeitung bis hin zum druckfähigen PDF erhalten Kunden alles aus einer Hand. Fotografie und Bildbearbeitung erfolgen bei uns stets medienneutral, auf höchstem St

Oliver Gerstheimer.

andard, um eine multifunktionale Verwendung der Bilder zu gewährleisten. Die medienneutralen Bildbestände bleiben stets bestehen, um für Adaptionen darauf zugreifen zu können. Je nach Verwendung werden dann unsere Daten für das Internet oder für Printmedien aufbereitet. Auch künftig wird medienneutrales Produzieren mehr an Bedeutung gewinnen. Im Zuge der Technologisierung und Digitalisierung wird die multifunktionale Nutzung von Daten für Kunden zur Voraussetzung, da sie auch optimale Kalkulations- und Planungsbasis im Marketing ist.«

Oliver Gerstheimer, Geschäftsführer Chilli Mind, Kassel: »Unser Unternehmen ist ein scharfer Think Tank für digitale Innovation, crossmediale Neuprodukte und künftige Web-2.0-Geschäftsmodelle. Dabei steht die nutzerzentrierte Konzeption und Planung von Web-Portalen, Social-Communities und mobilen Services versus den Vorteilen klassischer Printprodukte an erster Stelle der Expertise. »User-Centricity« ist der »Held« bei der Adressierung von Informationen oder Wissen an Kunden bei allen Kommunikations- und Marketing-Aktivitäten. Wertneutral ist diese Verteilung von Daten zukünftig als »Data Cast« zu verstehen. Die Konvergenz der Medien ändert Umgang und Verhalten der Kunden stetig in Richtung Digitalität. Der Anspruch an die Verfügbarkeit diverser Medien und sinnvoller Erscheinungsformen steigt in Richtung Diversität und kontextuellem Nutzenmehrwert. ­

Cross-Medialität ist dabei nicht die bloße 1:1-Kopie oder Mehrfachverwertung ­bestehender Daten – von »Content« – auf ein anderes Medium wie das mobile Internet oder Web-Portale, sondern das feinsinnige Verständnis der Kunden in ihrem alltäglichen Anwendungskontext. Beispiel: Cross-Media-Kochbuch, www.genie-essen.com.«

Erschienen in PP 1-2/2010

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