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Neue Richtlinie für die Weiterbildung in der Medienwirtschaft

Industriemeister Digitalmedien und Medienfachwirt Print und Digital

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat Ende August die neue Prüfungsverordnung zu den anerkannten Fortbildungsabschlüssen in der Medienwirtschaft (Medien-Fortbildungsverordnung) erlassen. Die neue Richtlinie regelt die Prüfungen für Industriemeister der Fachrichtung Printmedien und Medienfachwirte der Fachrichtung Print und Digital und gilt seit 1. September 2009.
In dem neuen Konzept sind die beiden Weiterbildungsprofile Industriemeister und Medienfachwirt inhaltlich aufeinander abgestimmt. Der wesentliche Teil der Prüfungsanforderungen ist laut Bundesverband Druck und Medien (BVDM) identisch formuliert, Unterschiede ergeben sich demnach hauptsächlich im Bereich der technischen Kompetenzen. Facharbeiter, die sich weiterbilden wollen, können sich nun für die drei Weiterbildungsprofile entscheiden: Industriemeister Digitalmedien, Medienfachwirt Print und Medienfachwirt Digital. Laut BVDM ist der Industriemeister aufgrund der neuen Schwerpunkte eher für Facharbeiter aus dem Druck und der Weiterverarbeitung geeignet, der Medienfachwirt dagegen eher für Mediengestalter.
Bildungsmaßnahmen zur Vorbereitung auf die Prüfung führen die Druck- und Medienverbände in Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern durch. Die Gesamtzeit der Weiterbildungsmaßnahme umfasst 840 Unterrichtseinheiten. Informationen zu Prüfungsanforderungen und Vorbereitungslehrgängen gibt es bei den Druck- und Medienverbänden und den Industrie- und Handelskammern.

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