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Anzeigen 2.0

Warum Haptik so wichtig ist

 Wie finanziert sich eine Zeitung oder Zeitschrift? Richtig: durch Abonnenten und/oder Anzeigen. Letztere müssen auffallen und im Gedächtnis des Lesers haften bleiben. Und dafür müssen sich Verlage, Auftraggeber, Agenturen oder Druckdienstleister heutzutage immer mehr einfallen lassen.

Anzeigen, die sofort auffallen sind zum Beispiel die neuen Sonderwerbeformen. Drei aktuelle Beispiele solcher Ad Specials erfüllen beide Anforderungen: Sie stechen nicht nur aus dem Anzeigen-Allerlei heraus und bleiben in Erinnerung. Sie unterhalten den Leser auch und beherzigen zudem eine alte Verkäuferregel: Wer einmal eine Ware angefasst hat, neigt mehr zum Kauf – oder ist zumindest bereit Interesse zu investieren. Womit wir wieder mal beim unschlagbaren Vorteil des Printprodukts wären: Haptik, Haptik, Haptik. Hier zwei Hingucker, die auch zum Anfassen anregen.

Zum Beispiel bei der neuen Sonderwerbeform BlowUp, die in der Abo-Auflage der „Stern“-Ausgabe 39 erschien. Der aufgefaltete Beihefter zeigt mittels einer speziellen Falztechnik auf unerwartete Weise das Streckennetz der Bahn. Auftraggeber waren die Deutsche Bahn und G+J Media Solutions, die Kreativagentur ist Ogilvy & Mather.

Wer ein Smartphone besitzt, kann die gedruckte Anzeige, mit der die Axa Versicherung in Belgien wirbt, zum Leben erwecken. Dank Augmented Reality, so genannter erweiterter Realität. Einfach die Handy-Kamera über die Anzeige halten, schon ist zu sehen, was einem in den Schluchten der Großstadt passieren kann:

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