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Das Magazin zum Mordfall

Hintergründiges für Krimifans

Via QR-Code können die Leser auch Detektiv spielen.

„Sex and Crime“ – wie Zeitungsmacher wissen, ziehen diese Themen viele Menschen magisch an. Kein Wunder, dass die Deutschen ihren sonntäglichen „Tatort“ so lieben. Und kein Wunder, dass jetzt eine Zeitschrift zum Krimi den Gang an den Kiosk wagt.

„Ohne Krimi geht die Mimi nicht ins Bett“ – und vielleicht bald schon mit der Krimi-Zeitschrift. Denn die wird’s ab 24. Juni aus dem Hause Gruner + Jahr geben. Mit „P.M. CIT“. Eigentlich eine logische Folge der nun fast täglichen TV-Krimis und der auflagenstarken Regional-Krimis à la Kluftinger & Co. CIT steht für Crime Investigation Team und soll wohl auch ein bisschen an „CSI“ erinnern. Das Konzept beruhe darauf, den Leser sowohl mit der detailreichen Aufarbeitung realer Verbrechensfälle als auch mit Krimi-Entertainment zu fesseln, heißt es in der Pressemitteilung dazu. „Beides zusammen übt eine große Faszination aus und lässt sich an der Popularität von Themen wie Rechtsmedizin oder Profiling sowie dem anhaltenden Krimi-Boom im Buchmarkt und im Fernsehen ablesen“, so Hans-Hermann Sprado, Herausgeber und Chefredakteur „P.M. Magazins“ und von „P.M. CIT“.

Mit interaktiven Seiten

Neben Reportagen zu TV-Krimiserien, Insider-Reports, Interviews mit Kino- und Fernsehkommissaren sowieVorabdrucken wird es auch Fälle für Hobby-Detektive geben. Denn der Leser wird über einen QR-Code im Heft auf eine Website gelotst, über die er an einem interaktiven Online- Mörder-Such-Spiel teilnehmen kann. Dazu kommen Tipps zu neuen Büchern, Filmen, TV-Serien, DVDs, Hörbüchern, Websites und Apps.

Das 100-seitige Heft erscheint mit einer Auflage von 132.000 Exemplaren. Es wird drei Monate im Handel erhältlich sein und kostet 3,90 Euro. Neben POS-Aktionen wird es eine Anzeigenkampagne in verschiedenen G+J-Medien zur Einführung geben. Unter www.pm-magazin.de/magazine präsentiert sich die Website ab 24. Juni mit interaktiven Elementen und weiteren Informationen.

Bereits Anfang Dezember vorigen Jahres war die Bpa-Sportpresse mit einem ähnlichen Titel – mit „Crime Heroes“ – an den Start gegangen.

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