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Das Prinzip Booklet

Goodies für Sie und Ihn

Passt in jede Handtasche: das „Gala Goodie“, prall gefüllt mit Shopping-Gutscheinen

Add-ons dienen der Kundenbindung, da sie Mehrwert bieten. Nicht nur auf Zeitschriften kommen die kleinen Heftchen gut an, auch auf Katalogen. Das dokumentieren zwei – sehr unterschiedliche – aktuelle Beispiele. 

Was haben das People-Magazin „Gala“ und der Reisemobil-Katalog der Zeitschrift „Pro Mobil“ gemeinsam? Auf den ersten Blick wenig. Zumal sie sich an Zielgruppen wenden, die unterschiedlicher nicht sein können. So spricht das Glamour-Blatt von Gruner + Jahr überwiegend die Damenwelt an, während „Pro Mobil“ der Motor Presse Stuttgart vor allem auf das Interesse der männlichen Leser stößt. Aber: Beide Zielgruppen schätzen es, wenn sie etwas „oben drauf“ bekommen. In diesem Falle ein Booklet als Goodie.

Doch hier trennen sich die Wege wieder. Die Zielgruppenansprache mit dem „Gala Goodie“ sieht natürlich anders aus als beim neuen 64-seitigen „Reisemobil Lexikon“.

Zielgruppengerecht: ein Mini-Lexikon für Reisemobil-Fans

Während letzteres knallharte Fakten von A wie Absorberkühlschrank bis Z wie Zündsicherung auflistet und beschreibt, lockt das modisch gestylte, 16-seitige „Heft wie Geburtstag“ mit Shopping-Gutscheinen, Gewinnspielen und Rabatten.

Dennoch: Das Prinzip Booklet verbindet beide wieder. Denn dieses Medium bietet dem Leser zusätzlichen Nutzwert, kann nachhaltig wirken und dient so letztendlich der Kundenbindung. In Zeiten von digitalen Medien eine nachdenkenswerte Option für jeden klassischen Blattmacher.

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