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Der springende Punkt

Ein ausgezeichneter Kalender

Ein Klassiker: „Der springende Punkt“ aus dem Jahr 1977.

Heute öffnet die diesjährige Internationale Kalenderschau in Stuttgart ihre Pforten. Zu sehen sind wieder mehr als tausend Kauf- und Werbekalender. Unter anderem auch ein Klassiker aus der Edition Domberger.

Die Idee ist relativ simpel: Zunächst ist nur eine einheitlich eingefärbte Fläche mit aufgedruckten Zahlenreihen zu sehen. Die Zahlen stehen für die Kalendertage des gesamten Jahres. Um sie herum gibt es ein perforiertes Kreissegment, das sich herausdrücken lässt: „der springende Punkt“. Er gab dem Kalender seinen Namen. Zum Vorschein kommt ein Kreis – für jeden Monat in einer anderen Farbe. So ist auf einen Blick abzulesen, wo das Jahr gerade steht.

Selbst das MoMA verkauft den Kultkalender.

Diesen Kalender-Klassiker aus der Edition Domberger verkauft das Museum of Modern Art in New York seit 1977 als special edition. Insgesamt wurden in den vergangenen 34 Jahren über zwei Millionen Exemplare produziert. Anlässlich der Internationalen Kalenderschau 2011, die heute in Stuttgart eröffnet wird, erhält nun Michael Domberger vom Graphischen Klub Stuttgart die Auszeichnung „Lebenswerk Kalenderschaffen 2011“.

Bereits 1948 gründete Luitpold Domberger sein Siebdruckstudio für künstlerischen Siebdruck und für die Produktion hochwertiger Kalendern. Michael Domberger hat die Arbeit seines Vaters fortgesetzt und zu einem international bekannten Markenzeichen ausgebaut.

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