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Geschäftsidee

Der gedruckte Supermarkt

Denkbar einfach und praktisch: der virtuelle Supermarkt für wartende U-Bahnpassagiere

Schaufenster-Shopping mit Scanner und Smartphone ist inzwischen auch hierzulande bekannt. Auf die Spitze treibt das Ganze jetzt eine Supermarktkette in Südkorea.

Kurz nach Büroschluss an der U-Bahnhaltestelle am Münchner Marienplatz. Statt Infoscreens und Werbeplakaten ziehen sich riesige City-Light-Poster an den Wänden entlang. Sie gleichen täuschend echt gefüllten Supermarktregalen. Gurkengläser, Kaffeepackungen, Bierflaschen, Ananasdosen – alles da. In Originalgröße und -farbe: Aber: alles „nur“ zweidimensional aufgedruckt. Davor: Menschen, die das Warten auf die nächste U-Bahn sinnvoll nutzen. Sie kaufen gerade mit ihrem Handy oder Smartphone ein ...

Was wie Science-Fiction klingt, ist offenbar in Seoul virtuelle Wirklichkeit. Die Supermarktkette Home plus wollte ihr Geschäft erweitern, ohne neue Läden eröffnen zu müssen, um endlich die Nummer eins in Südkorea zu werden. Gesagt, getan. Idee und Umsetzung waren – mit den neuen drucktechnischen Möglichkeiten – relativ simpel. Statt mit Waren gefüllten Regalen gibt es Fotos davon, die mit einem QR-Code versehen sind. Mit diesem, einem Scanner und dem Smartphone lassen sich die gewünschten Produkte einscannen und bestellen. Anschließend wird der Einkauf nach Hause geliefert. Ergebnis: Die Kunden sparen Zeit, Home plus konnte endlich auf Platz eins vorrücken. So jedenfalls verkündet das der mehrfach prämierte Werbespot:

 
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