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Heft auf, Spot an

Wie das Spotlight Ad ein Auto in Szene setzt
 

Ziemlich tricky: das neue Ad Special von G+J Media Sales

Die Marke Mini ins rechte Licht rücken soll eine neue Sonderwerbeform, die aktuell in einer Teilauflage der Augustausgabe des Magazins „View“ zu sehen ist.

Wer den vierseitigen Beihefter aufgeschlagen hat, darf erst einmal arbeiten. Nämlich den umperforierten Papierkegel auf der linken Doppelseite heraustrennen und dann zwischen die Folie und das Papier der rechten Doppelseite schieben. Und voilà: Schon ist ist ein weiteres Argument zu sehen, warum es keinen Grund gibt, nicht Mini zu fahren.

 
 

Ein echter Hingucker im Heft

Die neue Sonderwerbeform Spotlight Ad ist Bestandteil der neuen Mini-Kampagne und soll dazu führen, dass sich der Zeitschriftenleser „spielerisch“ mit dem Mini und den Kampagneninhalten auseinandersetzt. Das Ganze funktioniert so, dass im Innenteil des vierseitigen Beihefters das eigentliche Anzeigenmotiv auf eine Transparentfolie gedruckt ist. Unter dieser Folie ist die Seite aus Papier vollflächig schwarz gehalten. Dadurch ist das Motiv zunächst nur schwer zu erkennen. Wird nun das helle „Papierscheinwerferlicht“ zwischen Folie und Papier geschoben, kann der Leser die Einzelmotive der aktuellen Mini-Kampagne nach und nach entdecken.

Das Spotlight Ad hat die Gruner+Jahr Media Sales für und gemeinsam mit ihrem Kunden Mini und der Agentur Mediaplus entwickelt. „Wir freuen uns, diese Innovation mit Mini als First Mover zu realisieren“, so Yunfeng Cui, Director Media Solutions von G+J Media Sales. „Das Spotlight Ad erzielt eine hohe Aufmerksamkeit und garantiert eine lange und intensive Beschäftigung mit der Werbebotschaft.“

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