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Kundenmagazine mit Mehrwert

Die vorbildliche Unternehmenskommunikation eines Druckmaschinenherstellers

Das Cover verrät noch wenig über das reiche Innenleben der aktuellen Ausgabe.

Die „Heidelberg Nachrichten“ bieten alles, was eine Kundenzeitschrift aufwerten kann. In der aktuellen Ausgabe 271 finden sich sowohl crossmediale Verknüpfungen aller Art als auch klassische Veredelungen.

Seit 1930 erscheinen sie bereits: die „Anregungen und Ratschläge für fortschrittliche Drucker“, welche die Heidelberger Druckmaschinen AG in einem Kundenmagazin vereint und somit ihrer Klientel zugänglich macht. Heute kommen die meist 56-seitigen „Heidelberg Nachrichten“ zweimal im Jahr heraus, mit einer Auflage von rund 100 000 Exemplaren. Und noch immer gilt: Die Publikation soll nicht nur Kunden und Interessenten über neue Produkte informieren, sie soll vor allem deren Nutzen erläutern und den Lesern immer wieder Denkanstöße für Geschäftsmodelle geben.

So auch in der aktuellen Ausgabe 271, die dieser Tage bei den Lesern eintrifft. Sie widmet sich dem Thema „Innovationen“. Anlass genug, das Heft mit mehreren Beispielen für crossmediale Verknüpfungen, einem Add-on und klassischen Veredelungen zu versehen. So erscheint auf der sogenannten Spotlight-Doppelseite, die jeweils ins Schwerpunktthema einführt, eine Augmented-Reality-Anwendung: Wer in seinem Browser die Website www.heidelberg.com/3d-model aufruft und den quadratischen Marker auf der Doppelseite vor seine Webcam hält, sieht über dem Heft ein 3D-Modell der neuen Speedmaster CX 102. Durch Drehen des Markers lässt sich das 3D-Modell drehen und so von allen Seiten betrachten.

Die Bühne für die neue Speedmaster CX 102: die Doppelseite 4/5

 

Die gleiche Maschine wird  auf Seite 33 in der Rubrik „Lösungen“ mit ihren Funktionsweisen beschrieben. Dort ist auch ein sogenannter QR-Code zu finden. Er führt auf den Youtube-Channel der Heidelberger Druckmaschinen AG. Wer nun den Code mit seinem Smartphone fotografiert, kann sich ein Video anschauen, das die Speedmaster CX102 in Aktion zeigt. 

Zu den „Anregungen“ und  „Geschäftsmodellen“ kommt die Mai-Ausgabe dann auf Seite 44 mit der Rubrik „Chancen“. Ein mehrseitiger Artikel zeigt, wie sich Print und Online crossmedial auf verschiedene Art und Weise verknüpfen lassen: Weitere QR-Codes zaubern dafür Videos mit Best-Practice-Beispielen auf das Smartphone des Lesers.

Diese Art zu zeigen, wozu die eigenen Maschinen gut sind, hat wie gesagt Tradition in den „Heidelberg Nachrichten“. So gab es in Ausgabe 258 einen Kaltfolien-Beileger für das im Heft vorgestellte Kaltfolienmodul Foilstar: vier veredelte und vorausgestanzte Druckmuster in Form von Lesezeichen. Und Ausgabe 256 landete einen Treffer bei den Lesern, als sie kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft „Die Farben der Fans“ als Beileger hatte: spezielle Druckfarben, die sich nach kurzem Anfeuchten als Schminke fürs Gesicht verwenden ließen.

Die „Heidelberg Nachrichten“ werden von der Mannheimer Agentur Signum Communication entwickelt und realisiert. Gedruckt wird im Print Media Center der Heidelberger Druckmaschinen AG. Weitere aktuelle Beispiele und Stimmen zur vorbildlichen Unternehmenskommunikation finden sich in der aktuellen Ausgabe 15 des Fachmagazins „Deutscher Drucker“ – auf Seite 10 unter dem Titel „Corporate Publishing – eine Branche im Umbruch?“ – sowie hier im (B)Logbuch in der Bildergalerie „Corporate Publishing“.

Bildergalerie (24 Bilder)

  • Neu: das Interieur- und Lifestylemagazin „Interia“
  • „Crossmediale Verknüpfungen sind ein sehr wichtiges Thema“
  • „Best Crossmedia Solution“ beim letztjährigen BCP Award: „Berlin Fashion“
  • „Berlin Fashion Daily“
  • „Sinnvoll und technisch richtig angewendet bedeutet Veredelung stets Aufwertung“
  • „Der Leser darf sich das Magazin erobern“
  • „Die Augenhöhe mit seinen Lesern erreicht das Magazin durch inhaltlich-strategischen Mehrwert“
  • „Jedes Thema hat optisch seinen eigenen Charakter“
  • „Veredelungen verleihen Publikationen einen zusätzlichen äußeren Glanz, ...“
  • Vor kurzem frisch überarbeitet: „On“
  • „Heutzutage sollte jede Publikation eine Antwort auf die Frage haben, wie sinnvoll eine Erweiterung im crossmedialen Sinne ist“
  • „Der Jahresbericht der Kölner Freiwilligen Agentur ist ein Beispiel dafür, dass Veredelungstechniken nicht immer große Budgets benötigen“
  • Zwei Papiersorten machen verschiedene Inhalte optisch und haptisch unterscheidbar
  • „Papier als Trägermedium sollte keinesfalls unterschätzt werden“
  • Mehr als „nur“ ein Geschäftsbericht: das „Jahrbuch der Relevanz 2010“ von G+J
  • „Das Jahrbuch öffnet die Perspektive nach außen und nimmt Themen auf, die im Bereichszeitraum relevant das Geschehen beeinflusst haben“
  • Mehr als Zahlen, Daten Fakten ...
  • „Die Haptik spielt eine sehr wichtige Rolle ...“
  • „Der ultimative Ratgeber für den luxuriösen Lebensstil des 21. Jahrhunderts“
  • „Es gibt kaum noch Unternehmensmedien, die sich rein auf Print konzentrieren“
  • Aus dem Premium-Segment: das „Wempe Magazin“, das traditionell mit Veredelungen glänzt
  • „Mehrwert durch crossmediale Verknüpfungen und klassische Veredelungen“
  • Erweiterte Realität als Mehrwert
  • Von Print zu Online: Best-Practice-Beispiele via Smartphone
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