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Kunterbunt und klimafreundlich

Tutti Frutti für die Handtasche
 

Im Tutti-Frutti-Style: die Clutch für den glamourösen Anlass

Malermützen aus altem Zeitungspapier kennen wir als effiziente Zweitverwertung fürs Printprodukt. Dass man aus Druckabfällen noch viel mehr machen kann, beweist ein mexikanisches Design-Label, das damit vielen Menschen eine Freude machen kann.

 
 

Honey Dew: die Handtasche, die zu jedem Outfit passt

Bonbon- und Kaugummipapierchen oder Flaschenetiketten – das sind die Zutaten zu einem ökologischen und fair produzierten Modeaccessoire, das angeblich gerade in den USA zum Kultstatus wird: Gemeint sind die Taschen von Nahui Ollin. Das Designlabel, das nach einer mexikanischen Malerin und Dichterin benannt ist, griff damit die Idee der Designerin Olga Abadi auf. Diese hatte auf einem Kulturfestival in Mexiko eine spezielle Flechttecknik entdeckt, die sie mit einem besonderen Material kombinierte: mit Fehl- und abgelaufenen Seriendrucken von Lebensmittelverpackungen, sprich den eingangs erwähnten Bonbonpapierchen.

 
 

Jede Tasche ein Unikat: auch die Business-Bag

Daraus flechten mexikanische Kunsthandwerker binnen circa drei Tagen kunterbunte Patchworktaschen, die aufgrund des laminierten Materials pflegeleicht, strapazierfähig, regenfest und abwaschbar sein sollen. Eine Tasche besteht angeblich aus bis zu 1500 Papierchen und jede ist ein Einzelstück. Im Arshabitandi-Shop gibt es drei verschiedene Modelle aus der Tutti-Frutti-Kollektion: die Clutch (Unterarmtasche), die Handtasche und die Hand-/Businesstasche. Ganz billig sind die Unikate nicht: Die Clutch kostet 89,90 Euro, die Handtasche 125 Euro und die Businesstasche 249 Euro. Dafür kann man, pardon frau dieses Eco-Fashion-Accessoire mit gutem Gewissen genießen: Die handgefertigten Taschen sind aus Recyclingmaterial, kommen ohne Klebstoff aus und unterstützen in Mexiko ansässige Kunsthandwerker. 

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