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Minikonzert für Eisliebhaber

Warten mit Augmented Reality
 

Vorhang auf für Häagen-Dazs!

Klassische Musik kann Herzen zum Schmelzen bringen – und seit neuestem auch Eis. Wie das geht? Mit einer Verpackung, die crossmedial erweitert wird.

Zwei Minuten dauert es bis das Eis von Häagen-Dazs verzehrfertig, sprich weich genug ist, um es mehr oder weniger genussvoll aus dem Pappbecher auszulöffeln. Für manchen Heißhungrigen eine kleine Ewigkeit.

Diese Wartezeit wollen nun die Marketiers der amerikanischen Marke versüßen – mit einem kleinen Konzert. Denn je nach Eissorte musiziert eine Geigerin oder ein Cellist auf dem Deckel des Eisbechers – wer zwei verschiedene Becher nebeneinander stellt, kann sogar einem Duett lauschen.

Möglich macht’s Augmented Reality (AR), sogenannte erweiterte Realität, die via Smartphone und der App „Conerto Timer“ den Eisbecherdeckel zur Konzertbühne für die zwei Solisten umgestaltet. Nach zwei Minuten ist der Spuk, äh Spaß vorbei und es darf gelöffelt werden. Die crossmediale Verpackung haben die Agenturen Jam3 und Goodby Silverstein & Partners für Häagen-Dazs entwickelt. Wie das vor sich ging, erklärt ein Video:

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