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Rubbeln, bis der Christbaum leuchtet

Der Adventskalender mit dem Loseffekt
 

Ein Adventskalender, der auch noch an Weihnachten stehen bleiben kann.

Im Zeitalter von neuen Veredelungsverfahren bleibt auch der gute alte Adventskalender nicht davon verschont. Aber die Idee von Corpus Delicti ist eine überaus gelungene und passende Anwendung von goldenem Rubbellack.

„Eine Woche Müll rausbringen“, „Weihnachtsmarktbesuch“, „Schuhe putzen“ – die kleinen Versprechen in Adventskalendern für den oder die Liebste sind an sich schon hübsche Liebesbeweise. Aber mit dem Rubbelbaum wird das Ganze noch einmal so schön.

 
 

Einfach Rubbeln, schon kommen die kleinen Versprechen zum Vorschein.

Denn das Bäumchen besteht aus zwei über Kreuz ineinander gesteckten, bedruckten Pappteilen. Auf jeder Seite sind zunächst sechs Kugeln zu sehen, die mit goldfarbenem Rubbellack aufgedruckt wurden. Dahinter verbergen sich die kurzen Texte für die 24 Liebesbeweise: Von Hilfen im Alltag über gemeinsame Unternehmungen bis hin zu romantischen Verwöhnangeboten ist (fast) alles dabei.

Damit der Schenkende weiß, was er mit dem Rubbelbäumchen alles verspricht, liegt dem gelieferten Kalender eine Übersicht mit den kleinen Texten bei. Das Design stammt von André Rumann von Corpus Delicti. Der Rubbelkalender lässt sich beispielsweise für 7,90 Euro beim Designversand Ars Habitandi bestellen.

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Leserkommentare (1)

Martin Fellmann | Donnerstag, 08. November 2012 09:36:01

Personalisierung

Mit individuellen Texten in jeder Kugel wäre diese tolle Idee noch einen Tick besser. :)

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