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Schiet di wat per App!

Schnittstelle von Print zu Print

Nicht nur Kalender, sondern auch Fotoband

Der Jahreswechsel steht bald an. Zeit für innovative Kalender. Das „Hamburger Abendblatt“ bewirbt seinen norddeutschen Schimpfkalender zum Beispiel via Plakat und kostenfreier U-snap-App.

Quizfrage: Was ist ein Blaffer? Oder was zeichnet die gemeine Kniep-oors aus? Oder was meint der Platt snackende, wenn er „Klei mi ann Mors“ sagt.

Wat man in Hamburch sacht, erklärt der Schimpfkalender

 

Diese Fragen beantwortet nun endlich der – laut dem herausgebendem „Hamburger Abendblatt“ – „erste norddeutsche Schimpfkalender“. Der viel versprechende Titel: „Schiet di wat! 2012“.Aber noch eine Besonderheit zeichnet das originelle Druckwerk aus: Der ansprechende Fotoband wird mit der Plakatkampagne „In Hamburg sacht man“ beworben. Die Tageszeitung der Hansestadt belegt ab heute 500 City Light Poster und 50 City Light Boards des Plakatvermarkters Wall Decaux  mit Werbemotiven, die Kempertrautmann entwickelt hat.

Der Gag dabei: Wer die U-snap-App von Wall Decaux auf sein Smartphone lädt und damit das Motiv fotografiert, erhält im Online-Shop des „Hamburger Abendblatts“ einen Rabatt von fünf Euro für den Schimpfkalender. Der kostet regulär 17,95 Euro.

Die Schnittstelle von Print zu Print: U snap

Und hier die Auflösung zur Quizfrage: Ein „Blaffer“ ist laut „Hamburger Abendblatt“ eigentlich ein großer Hund, aber als Schimpfwort ein „vorlauter Prahlhans“. Die „Kniep-oors“ wird wörtlich mit „Kneifarsch“ übersetzt und bezeichnet eine miserable Köchin und „Klei mi ann Mors“ geht in die Richtung des Götz-von-Berlichingen-Zitats, wobei das Verb in diesem Falle ein „Kratzen“ sein soll.

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