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„The Envelope, please ...“

Glanz und Glamour fürs Kuvert
 

Ein Umschlag, den bald brisanter Inhalt füllt ...

Welcher Film bekommt dieses Jahr einen Oscar? Wer sind die besten Schauspieler? Was sind die tollsten Outfits bei der Verleihung? Das alles werden wir erst in der letzten Februar-Woche erfahren. Einen Oscar können wir allerdings bereits vorher vergeben: an den wohl wichtigsten Briefumschlag der Welt ...

Bald ist es wieder soweit: Am 24. Februar werden im Dolby Theatre in Los Angeles die begehrtesten Preise für Filmschaffende vergeben. Aber nicht nur für Regisseure oder Schauspieler wird die 85. Verleihung des Oscars spannend.

 
 

Der Umschlag mit dem Namen des jeweiligen Preisträgers

Mindestens genauso zittern dürften all jene, die bei der Veranstaltung mitwirken und auf ein glamouröses Gelingen hoffen: die Produzenten, der Regisseur oder der Moderator des weltweit übertragenen Events. Der lebt auch von seinen Ritualen, wie etwa dem Satz „The envelope, please ...“ – die Bitte um den versiegelten Umschlag, der jeweils den Namen des Preisträgers enthält. 

Der amerikanische Designer Marc Friedland hat 2011 erstmals sowohl den Umschlag als auch die Namenskarte gestaltet – mit der Treasury-Kollektion der Büttenpapierfabrik Gmund. Inzwischen vertreibt er in seinem Onlineshop für glamouröse Einladungskarten eine eigene Oscar-Kollektion.

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