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Von Online zu Offline

Xing setzt auf „Spielraum“
 

Auf 100 Seiten ist viel „Spielraum“ für Reportagen, Interviews und Porträts.

Immer wieder wechselt Digitales in die gedruckte Welt. Neuestes Beispiel: ein Magazin, welches das „führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum“ soeben herausgebracht hat.

Heute erscheint es am Kiosk: das Magazin „Spielraum“, das sich laut Herausgeber Xing „den durch technologischen und gesellschaftlichen Wandel verursachten Umwälzungen der Arbeitswelt und den Chancen, die dieser Wandel mit sich bringt“, widmen will. Ein ambitioniertes Ziel, das auf 100 Seiten mit drei Rubriken abgehandelt werden soll.

 
 

Schöne neue Arbeitswelt?

Die Rubrik „Arbeit und Leben“ soll „die Andersmacher“ der Arbeitswelt vorstellen – etwa den Chef der Software-Firma Haufe-umantis, der von seinen Mitarbeitern an die Spitze des Unternehmens gewählt wurde. „Verstand und Sinn“ soll sich mit der Sehnsucht nach dem Ausbruch aus dem klassischen Berufsleben beschäftigen. Unter anderem porträtiert das Heft den Weinexperten Hendrik Thoma, der eine Karriere im Edelrestaurant aufgab und als Social-Media-Sommelier neue Wege einschlägt. „Ich und Wir“ soll nun konkret auf das Thema Netzwerken kommen: Die Titelgeschichte soll anhand von fünf Beispielen beschreiben, wie das Prinzip des richtigen Miteinanders innovative Ideen verwirklichen kann.

Die Idee stammt von Xing, produziert wurde das Heft von Burda Creative in Hamburg. Das Magazin erscheint zunächst als eine einmalige Pilotausgabe. Gekauft werden kann es an Bahnhöfen und Flughäfen sowie bei ausgewählten Presseeinzelhändlern. Zudem lässt sich das Heft online bestellen. In Deutschland kostet es 4,20 Euro, die Auflage beträgt knapp 60.000 Exemplare.

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