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Zum Jubiläum

„Kicker-Sonderheft“ mit digitaler Bonuskarte
 

282 Seiten stark sowie mit gedruckten und digitalen Gimmicks

Die Bundesliga startet in ihre 50. Saison. Fürs renommierte Fußballmagazin aus dem Olympia-Verlag ein Anlass, den Lesern ein kleines Goodie zu schenken.

Am kommenden Freitag geht’s loos! Dann rollt wieder die „Kugel“ in der höchsten deutschen Spielklasse des Männer-Fußballs. Zum 50. Mal kämpfen Borussia Dortmund, FC Bayern München und Co um die heiß begehrte Schale.

Um Bescheid zu wissen und mitreden zu können, stürzen sich echte Fans jetzt auf die einschlägige Literatur. Beispielsweise aufs „Kicker-Sportmagazin“, das inzwischen auf eine über 90-jährige Geschichte zurückblicken kann. Trotzdem versuchen die Herausgeber auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Beim gerade erschienenen „Kicker-Bundesliga-Sonderheft“ gibt’s diesmal zur klassischen gedruckten „Kicker“-Stecktabelle ein weiteres Goodie: eine Bonuskarte mit unsichtbarem Datencode – einem sogenannten Touchcode, den die Firma Printechnologics entwickelt hat.

 
 

Einfach die Bonuskarte auflegen, schon gibt's digitale Zusatzinhalte

Das bloße Platzieren der Bonuskarte auf dem iPad genügt, um sich – via kostenloser „Kicker“-App – die  Pdf-Version des Sonderhefts zum Preis von 1,59 Euro aufs iPad zu laden. Das gedruckte, 282 Seiten starke Heft gibt’s für 5,90 Euro. Außerdem erhalten die Leser mit der Karte einen Gutschein. Mit dem bekommen sie im neuen „Kicker“-Onlineshop bei einem Mindestbestellwert von 50 Euro zehn Euro Rabatt.

Demnächst soll es außerdem eine App für 4,99 Euro zum Sonderheft geben. Sie enhält beispielsweise Fotogalerien mit Mannschaftsfotos. Toni Schnell, Verlagsleiter des herausgebenden Olympia-Verlags, meint zur digitalen Erweiterung des Sonderhefts: „Diese Technologie eröffnet gerade Verlagen spannende neue Möglichkeiten, gedruckte Magazine und digitale Zusatzinhalte einfach und anwenderfreundlich miteinander zu verknüpfen.“ Man darf gespannt sein, ob die Zusatzinhalte spannender werden als eine pure digitale Version des gedruckten Hefts. Der Olympia-Verlag plant jedenfalls für Anfang September weitere Projekte mit der Touchcode-Technologie.

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