Hochschule der Medien bietet Technik für alle Druckverfahren


Internationale Kontakte. Unabhängig von der Praxisphase verbringen viele Studenten ein Semester an einer ausländischen Hochschule, um ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen und erste internationale Kontakte zu knüpfen. Mit der Unterstützung der Hochschule können die Studierenden dabei rechnen. Die HDM unterhält Partnerschaften mit mehr als 40 Bildungseinrichtungen in Europa, Amerika und Asien. Darunter sind die Technische Universität Xi’an in China, die University of the Arts London, die Moskauer Staatsuniversität für Kultur und Künste sowie die Hebrew University of Jerusalem.

Nach der Vorlesung. Nicht nur ein voller, auch ein leerer Bauch studiert nicht gern – dem kann in den zahlreichen Stuttgarter Bars, Cafés und Restaurants kulinarisch gut abgeholfen werden: Ob mit Tapas im Besitos, Tortillas und Wraps im Enchilada oder einfach einem Burger bei Udo-Snack. Gelegenheiten, für mehr oder weniger Geld essen zu gehen, gibt es genügend. Abends treffen sich die Stuttgarter Studierenden gerne auf ein kühles Bier im Schlesinger oder – bei warmem Sommerwetter – am Palast der Repub­lik. Wer sich etwas mehr Lounge-Charakter wünscht, ist in einer der Bars entlang der Theodor-Heuss-Straße bestens aufgehoben. Auch kulturell hat die

Neckarmetropole einiges zu bieten: Studenten können mit ermäßigten Eintrittspreisen, die mehrfach ausgezeichnete Stuttgarter Staatsoper, das Balett-Ensemble, Theaterveranstaltungen sowie Konzerte aller Stilrichtungen besuchen. Im Sommer wird auf der Bühne am Killesberg die Open-Air-Saison eröffnet. Neben den zahlreichen Parks im Stadtzentrum lädt auch der Stuttgarter Zoo „Wilhelma” zum Entspannen und Durch-atmen ein. Und wer sich nach etwas mehr Wellness sehnt, kann sich in den Cannstatter Thermalbädern mit ihren heißen Becken und der Saunenlandschaft verwöhnen lassen. Sollte dem ein oder anderen die Stadt doch einmal zu eng werden, dann sind die Bärenseen, das Schloss Solitude oder die Fellbacher Weinberge auch nicht weit.

Autoren: Judith Grajewski/Julia Schmidt

Erschienen in DD 25/2008

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