Beste Berufsaussichten für Bachelor, Master und Co.


INTERVIEW: Hilfe bei effizienter Studienplanung

DD: Herr Urban, Sie sind Dekan des Fachbereichs und für Flexodruck, Druckverfahrenstechnik und Werkstoffe zuständig. Was zeichnet ihrer Meinung nach den Aufbau des Studiengangs an der BU Wuppertal aus?

Prof. Dr.-Ing. Peter Urban: Die angebotene fachliche Breite von der Druckvorstufe und Non-Print-Ausgabe über die Drucktechnik bis zur Weiterverarbeitung und die ökonomische Unterfütterung durch Inhalte aus Produktionsplanung, Organisation und Betriebswirtschaftslehre zeichnet den Studiengang Druckund Medientechnologie aus. Daraus ergeben sich vielfältige Chancen zum erfolgreichen Berufseinstieg bereits mit einem Bachelor-Abschluss. In unserem Mentorenprogramm wird den Studierenden Hilfe bei einer effizienten Studienplanung und -durchführung angeboten; jeder Student hat von Beginn an einen Ansprechpartner im Professorenkollegium. Über Projekte im Bachelor- und ganz ausgeprägt im Master-Studiengang,  bieten sich umfangreiche Gelegenheiten zur eigenverantwortlichen Vertiefung von Inhalten sowie Freiheiten zur wissenschaftlichen oder praxisnahen Ausgestaltung.

DD: Welche Studien-Projekte sind Ihnen besonders wichtig, und warum?

Urban: Besonders interessant sind die Projekte, die im Zusammenwirken mit der Industrie entstehen. Sie bieten schon während des Studiums die Gelegenheit, typische Aufgabenstellungen des Berufslebens kennen zu lernen und im zukünftigen  Arbeitsumfeld zu bewältigen. Sie sind eine hervorragende Gelegenheit, Erfahrungen über das Fachliche hinaus zu machen und erworbenes Wissen zu erweitern. Für den Studiengang sind Projekte ein wichtiges Element der Kontaktpflege zu Unternehmen und Verbänden der Branche. Sie führen oft zu Ergebnissen, die erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden.

DD: Über welche Fähigkeiten sollte ein Absolvent beim Berufsstart verfügen?

Urban: Folgende Fähigkeiten halten wir für relevant: Eine strukturierte Vorgehensweise bei der Abarbeitung von Aufgaben, die Präsenz der erworbenen Kenntnisse, das Vertrauen in den Wert des Gelernten, die Erfahrung aus selbstständig  bearbeiteten Projekten, den Willen zur Weiterbildung und Teamfähigkeit.

INTERVIEW: Individuelle Betreuung für Studenten

DD: Herr Müller, Sie studieren im vierten Semester den Masterstudiengang Druck und Medientechnologie. Was zeichnet den Aufbau des Studiengangs Druck- und Medientechnologie in Wuppertal aus?

Michael Müller: In erster Linie die klare, zielorientierte Strukturierung. Auch die vielfältigen Auswahlmöglichkeiten im Wahlpflichtbereich sind positiv hervorzuheben. Während der Bachelorstudiengang in sechs Semestern einen ersten Abschluss  ermöglicht, mit dem die Absolventen in den Job einsteigen können, zielt der Masterstudiengang auf eine weiterführende Spezialisierung der Kenntnisse und eine Vertiefung in wissenschaftlichem Arbeiten ab.

DD: Wie beurteilen Sie die Betreuung durch die Lehrkräfte?

Müller: Die Betreuung durch die Lehrkräfte ist sehr gut. Bei Fragen treffen wir stets auf große Bereitwilligkeit der Lehrenden. Man kann schon fast von einer Individualbetreuung für jeden sprechen. Die Dozenten kennen ihre Studenten fast ausnahmslos mit Namen und es herrscht eine angenehme und freundliche, fast familiäre Atmosphäre.

DD: Was macht neben dem Studium das Studentenleben in Wuppertal aus?

Michael Müller: Wuppertal zeichnet sich als Stadt der kurzen Wege aus. Der Campus Freudenberg liegt auf den Südhöhen der Stadt in einem parkähnlichen Gelände, die Verkehrsanbindung ist optimal. Die Wohnsituation ist können günstig moderne Appartements und Zimmer gemietet werden, ansonsten lebt es sich auch gut in einer WG. In Wuppertal gibt’s gemütliche Kneipen und Biergärten, wo abends die »rauchenden Köpfe« Abkühlung finden können. Die Altstadt mit den vielen
Treppen, hübschen Fassaden und steilen Straßen hat das Interesse vieler Regisseure geweckt, sie vergleichen die Stadt mit »San Francisco«, was vielleicht ein wenig übertrieben ist – aber es gibt viele Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten.  Und wem das alles nicht gefällt – Düsseldorf und Köln sind in 30 Minuten zu erreichen!

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