Die Zahlen sprechen für sich. Mit einer Bahnbreite von 2,86 Metern und einer Geschwindigkeit von 45 000 Umdrehungen produziert die 96-Seiten-Rotation von Manroland 270 000 16-seitige Prospekte pro Stunde. Weiss-Druck in Monschau hat sie in der vergangenen Woche in Betrieb genommen.
» mehr
Den Niedergang des Druck-Maschinenbaus in Deutschland kann man nicht am Absatzmarkt festmachen – Druckbetriebe brauchen Unterstützung
Die Insolvenz und Zerschlagung von Manroland ist nach Ansicht des Verbandes ursächlich nicht allein im Absatzmarkt zu suchen, sondern vor allen Dingen auch ein Ergebnis falscher Strategie und Geschäftspolitik des Druckmaschinenbaus. Wer jetzt vor allen Dingen Unterstützung braucht, sind die ehemaligen Käufer von Manroland Maschinen. So die Meinung des Verbandes Druck und Medien Nordrhein-Westfalen, die wir hiermit veröffentlichen.
» mehr
Kein schöner Tag war der 25. November 2011. Nur vier Wochen vor Weihnachten ereilte die Branche eine derjenigen Nachrichten, auf die man getrost verzichten könnte: Mit Manroland schlitterte einer der großen deutschen Druckmaschinenhersteller in die Insolvenz. Wir erinnern uns: 2009 bereits war Heidelberg nur durch staatliche Hilfe vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt worden.
» mehr
Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss International betont nur allzu gerne ihre „Swissness“, serviert Mahlzeiten von heimischen Starköchen und verteilt nach der Landung Schokolade einer Schweizer Confiserie. Nur drucken, das lassen manche Schweizer Unternehmer in Zeiten eines starken Franken lieber in Deutschland – zumindest was die Kundenzeitschrift „Swiss Magazine“ und das Heft „Swiss Universe“ angeht.
» mehr
Der ideale Mitarbeiter ist motiviert, denkt mit und arbeitet aus eigener Initiative heraus. Er identifiziert sich mit dem Unternehmen und ist seinem Arbeitgeber gegenüber höchst loyal. Dass er fachlich bestens qualifiziert ist, steht außer Frage. Das ist in etwa die Quintessenz dessen, was Google zum Suchbegriff „der ideale Mitarbeiter“ hergibt.
» mehr
Welche Rolle spielt die IT in Ihrem Unternehmen? Vermutlich eine immer wichtigere, denn als Druck- und Mediendienstleister steht man heute vor der Herausforderung, immer mehr Medienkanäle gleichzeitig zu bespielen und selbstverständlich auch übergreifende Services anzubieten. Deshalb wächst der Bedarf an moderner Informations- und Kommunikationstechnologie unaufhörlich. Und dies gilt gleichermaßen für Hardware, Software, Datenhaltung und die passende Infrastruktur.
» mehr
Wissen sie, wer Tim Berners-Lee oder Paul Nipkow sind? Wenn ja, gehören Sie zu einer Minderheit. Tim Berners-Lee ist der Erfinder von HTML und Begründer des World Wide Web. Nipkow hat die so genannte Nipkow-Scheibe erfunden – Grundlage seines ersten Fernsehgeräts mit mechanischer Bildübertragung, das in späteren Jahren elektronisch erweitert wurde. Zweifelsohne wichtige und bahnbrechende Erfindungen. Doch ist das Wissen über die eigentlichen Erfinder auch relevant für den Erfolg der jeweiligen Branche? Nein, denn mit „ollen“ Kamellen beschäftigen sich diese Branchen nicht. Sie werben mit Schnelligkeit, Innovation, High-Definition-Auflösungen, 3-D- und Ultraflachbildschirmen.
» mehr
Haben Sie es auch gelesen, bestenfalls natürlich in Deutscher Drucker? Quark hat mit App Studio ein Modul fürs automatisierte iPad-Publishing über den Quark Publishing Server (QPS) verfügbar gemacht. Die Betonung liegt hier auf „verfügbar gemacht“. Denn das Ganze ist ab sofort erhältlich und geht nicht erst in eine lange öffentliche Betatestphase wie beim Wettbewerb. Für rund 3000 Euro (App Studio inklusive iPad-Framework) plus einer Lizenzgebühr zur Veröffentlichung der einzelnen digitalen Ausgaben (ab 256 Euro, gestaffelte Preise) kann der QPS-Anwender seine Magazine jetzt auf relativ direktem Weg mit interaktiven Inhalten aufs Tablet bringen – und dies gilt nicht nur für das Gerät mit dem angebissenen Apfel auf der Rückseite.
» mehr
Das Internet hat Industrie, Handwerk und Handel massiv verändert und „grenzenlose“ Märkte geschaffen. Egal ob der Herrenschneider in Hongkong, die Lampen-Designerin in Mailand oder der Stahlstichdrucker in Berlin: Jeder Handwerker, jeder Kleinunternehmer kann heute seine Waren und Dienstleistungen relativ einfach weltweit anbieten und vertreiben. Webshops sind das Tor zum Markt, und so waren in den vergangenen Jahren jene Anbieter besonders erfolgreich, die diesen Vertriebsweg perfekt für ihre Produkte oder Dienstleistungen erschließen konnten.
Allerdings haben dies inzwischen so ziemlich alle Marktteilnehmer begriffen und die Anzahl der Webshops ist geradezu explodiert – auch in der Druckbranche.
» mehr
Im Jahr Eins nach dem „Krisenjahr“ 2009 hat sich der Pulverdampf wieder verzogen. Für die meisten Marktteilnehmer gestaltete sich die wirtschaftliche Situation in 2010 besser als im Vorjahr. Die Gesamtwirtschaft erholt sich merklich. In einigen exportorientierten Branchen läuft die Produktion sogar wieder auf Hochtouren.
» mehr
Einmal täglich der print.de-Newsletter mit aktuellen Brancheninfos. Jetzt kostenlos bestellen!
Impressionen von der Paperworld 2012
Top-Themen
Passion Print: Drei Technolo- gien für ein Druckprodukt
Bei der G. Peschke Druckerei GmbH entstehen Druckprodukte oft durch die Kombination von Offset-, Digital- und Siebdruck.
mehr
Zukunft der Druckindustrie
Auch wenn sich die Märkte stark verändern, gibt es in der Druckindustrie Segmente mit großem Potenzial. Kai Büntemeyer, Geschäftsführender Gesellschaft des Maschinenbauers Kolbus über Marktentwicklungen und was das Unternehmen auf der Drupa zeigen wird.
mehr
Neu im print.de-(B)Logbuch:
Aus Freude am Fahren
Wie BMW seine Fahrkultur pflegt
Kein Faschingsscherz ist ein Buch, das BWM anlässlich seines 40-jährigen kulturellen Engagements von Stefan Sagmeister entwickeln ließ. Der international bekannte Grafikdesigner setzte das Jubiläumswerk auf Räder.
Die nächste Ausgabe des Deutschen Druckers erscheint am 16. Februar und behandelt das Schwerpunktthema Zeitungsproduktion. So erfahren die Leser beispielsweise, wie die TMI-Gruppe vom Trend, dass Verlage die Herstellung in Teilen oder als Ganzes an Dritte auslagern, profitiert oder wie sich der gesamte Versandraum dank des Ferag Navigators per Fingertipp steuern lässt. Zudem wird erklärt, was es zu beachten gilt, wenn man seinen Zeitungsbetrieb in eine "Akzidenzdruckerei, die auch Zeitungen" umstrukturieren will. Die Rubrik "Kunden & Märkte" stellt mit der VIP-Zeit eine Stadion-Zeitung vor, die bereits 20 Minuten nach Abpfiff den Spielsverlauf in Text und Bild Revue passieren lässt und in der Rubrik "Betrieb & Management" werden praktische Tipps für ein Zielgruppen-orientiertes Marketing gegeben. Auch die neue High-Volume-Inkjet-Rollenmaschine, die KBA auf dem Druckforum 2012 vorgestellt hat, wird in Ausgabe 6/2012 näher beleuchtet. Darüber hinaus startet die mehrteilige Serie "Drupa für Einsteiger" mit dem Thema "Datenworkflow und medienneutrale Speicherung".
mehr