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26.03.2015  

Woher gute Verkäufer nehmen?

Insider-Kolumne aus DD5/2015

Eigentlich ist die Lösung der Aufgabenstellung ja ganz einfach: Aufgrund des anhaltenden Verdrängungswettbewerbes innerhalb der Druckindustrie gehen bei vielen Betrieben Umsätze und/oder Roherträge zurück bzw. sind zumindest stark gefährdet. Da liegt es doch auf der Hand, einfach die Kapazitäten des Vertriebes zu erhöhen und insbesondere neue Außendienstmitarbeiter einzustellen, welche die Umsatzlöcher schließen und für neues Wachstum sorgen. Und wenn jede/r der „Neuen“ einen guten Job macht und – nach gewisser Vorlaufzeit – neue Kunden und einige Millionen Euro neues Geschäft generiert, kann man wieder zur Tagesordnung übergehen. Wo also ist das Problem?

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11.03.2015  

Im Neukundengeschäft wird das Empfehlungsmarketing immer wichtiger

Insider-Kolumne aus DD4/2015

Messen geht bekanntlich über Meinen. Wir vom Studiengang Druck- und Medientechnik der Beuth Hochschule für Technik Berlin messen seit 2011 halbjährlich, woher unsere Erstsemestler von unserem Studiengang erstmalig erfahren haben. Nach der nun siebten Vollerhebung kann man von statistisch validen Daten sprechen. Vorab: Es gibt nur zwei relevante Quellen: Das Internet und persönliche Empfehlungen. Fast 90 Prozent unserer „Neukunden“ finden uns entweder über das Netz oder über ihnen persönlich bekannte Personen. Alle anderen unserer Marketingaktivitäten – vom Drupa-Stand über Presseberichte, Briefings für Arbeitsamtsmitarbeiter oder Tagen der offenen Tür – sind dagegen irrelevant.

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11.10.2012  

Morgenröte? Oder doch flammendes Inferno?

Editorial aus DD29/2012

Das wichtigste an einem Kongress ist dessen Motto. Es entscheidet über gefüllte oder leere Stuhlreihen. Ging die europäische Tiefdruckvereinigung ERA bei ihrer Jahreskonferenz deshalb in die Vollen? Ein „New Dawn for Publication Gravure“ wurde angekündigt, was man mit „Neue Morgenröte für den Publikations-Tiefdruck“ übersetzen kann. Wer auf die Turiner Veranstaltung zurückblickt, muss allerdings zu dem Schluss kommen: Der kreative Kopf hinter dem Kongressmotto ist einer Täuschung erlegen. Die Röte, die er am Horizont gesehen hat, war keineswegs die Morgendämmerung, sondern der Schein des Großfeuers, das überall in Europa im Publikationstiefdruck lodert. Dessen Brandherde – in Form von auseinanderdriftenden Kosten und Erlösen – können die Konzernmanager gar nicht so schnell austreten, wie diese immer wieder aufflammen.

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13.03.2012  

Das Beschäftigungsmodell der Zukunft?

Haben Sie schon von „liquid“ gehört? Nein? Das sollten Sie aber – völlig egal, ob Sie Arbeitgeber oder Arbeitnehmer sind. Denn die Strukturen, nach welchen der Software-Konzern IBM künftig seine Beschäftigungsverhältnisse organisieren will, sind verblüffend und erschreckend zugleich. Von „Radikalreform der Belegschaft“ ist in den kürzlich veröffentlichten Re­cherchen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ die Rede, von „Revolution in der Arbeitswelt“. IBM selbst ließ den Artikel freilich unkommentiert.

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13.02.2012  

Schneller, höher, Hightech: Eine Branche passt sich an

Die Zahlen sprechen für sich. Mit einer Bahnbreite von 2,86 Metern und einer Geschwindigkeit von 45 000 Umdrehungen produziert die 96-Seiten-Rotation von Manroland 270 000 16-seitige Prospekte pro Stunde. Weiss-Druck in Monschau hat sie in der vergangenen Woche in Betrieb genommen.

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20.01.2012  

Die Krise im Deutschen Druckmaschinenbau ist hausgemacht

Den Niedergang des Druck-Maschinenbaus in Deutschland kann man nicht am Absatzmarkt festmachen – Druckbetriebe brauchen Unterstützung

Die Insolvenz und Zerschlagung von Manroland ist nach Ansicht des Verbandes ursächlich nicht allein im Absatzmarkt zu suchen, sondern vor allen Dingen auch ein Ergebnis falscher Strategie und Geschäftspolitik des Druckmaschinenbaus. Wer jetzt vor allen Dingen Unterstützung braucht, sind die ehemaligen Käufer von Manroland Maschinen. So die Meinung des Verbandes Druck und Medien Nordrhein-Westfalen, die wir hiermit veröffentlichen.

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07.12.2011  

Negative Schlagzeilen werden Print nicht gerecht

Kein schöner Tag war der 25. November 2011. Nur vier Wochen vor Weihnachten ereilte die Branche eine derjenigen Nachrichten, auf die man getrost verzichten könnte: Mit Manroland schlitterte einer der großen deutschen Druckmaschinenhersteller in die Insolvenz. Wir erinnern uns: 2009 bereits war Heidelberg nur durch staatliche Hilfe vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt worden.

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24.11.2011  

Wie viel Schutz brauchen Schweizer Druckereien?

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss International betont nur allzu gerne ihre „Swissness“, serviert Mahlzeiten von heimischen Starköchen und verteilt nach der Landung Schokolade einer Schweizer Confiserie. Nur drucken, das lassen manche Schweizer Unternehmer in Zeiten eines starken Franken lieber in Deutschland – zumindest was die Kundenzeitschrift „Swiss Magazine“ und das Heft „Swiss Universe“ angeht.

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14.07.2011  

Wie attraktiv sind Sie als Arbeitgeber?

Der ideale Mitarbeiter ist motiviert, denkt mit und arbeitet aus eigener Initiative heraus. Er identifiziert sich mit dem Unternehmen und ist seinem Arbeitgeber gegenüber höchst loyal. Dass er fachlich bestens qualifiziert ist, steht außer Frage. Das ist in etwa die Quint­essenz dessen, was Google zum Suchbegriff „der ideale ­Mitarbeiter“ hergibt.

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10.03.2011  

Cloud Computing: Chance für Mittelständler

Welche Rolle spielt die IT in Ihrem Unter­nehmen? Vermutlich eine immer wichtigere, denn als Druck- und Mediendienstleister steht man heute vor der Herausforderung, immer mehr Medienkanäle gleichzeitig zu bespielen und selbstverständlich auch übergreifende Services anzubieten. Deshalb wächst der Bedarf an moderner Informations- und Kommunikationstechnologie unaufhörlich. Und dies gilt gleichermaßen für Hardware, Software, Datenhaltung und die passende Infrastruktur.

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Druck&Medien Awards 2015: Die Finalisten stehen fest

"UV rocks": Die UV Days 2015 bei IST Metz

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3D-Druck als Geschäftsfeld?

Das Thema 3D-Druck ist in aller Munde. Ob sich damit aber ein ernstzunehmendes neues Geschäftsfeld auftut oder ob es sich "nur" um einen gewaltigen Hype handelt, ist noch nicht heraus. Jetzt will der Ring Grafischer Fachhändler (RGF) mit seiner Initiative 3Dion Aufklärungsarbeit zum Thema 3D-Druck leisten.
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"3D-Druck für Einsteiger"

Das neue Buch gibt einen Überblick über den 3D-Druck im Hobbymarkt. Auf über 60 Seiten werden aktuelle 3D-Drucker-Modelle vorgestellt, Websites für 3D-Druckvorlagen genannt und erklärt, mit welcher 3D-Software die CAD-Dateien generiert werden.
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Große Branchen-Umfrage: Ergebnisse zum Download

Auch wenn Print in Zukunft ein wichtiger Baustein der Publikation und Kommunikation bleiben wird, so ist doch unklar, wie sich die Druckvolumina in den einzelnen Bereichen entwickeln werden. Wo legt Print zu, wo wird Print Federn lassen? Wir haben die print.de-User nach ihrer Einschätzung gefragt. Die Umfrageergebnisse stehen jetzt zum kostenlosen Download Verfügung.
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