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30 Prozent mehr Umsatz für Kama

Mehr als 10 Mio. Euro Umsatz ist das Ziel für das Geschäftsjahr 2011/12

Marcus Tralau ist Geschäftsführer der Kama GmbH. Diese entwickelt und produziert mit 100 Mitarbeitern Stanz-/Prägeautomaten und Falt-/Klebemaschinen für die grafische Industrie.

Der Dresdner Maschinenhersteller Kama hat seinen Umsatz zum Vorjahr um 30 Prozent gesteigert. Er erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010/11 (bis zum 31. März) 9,33 Mio. Euro.

Einem Bericht des Unternehmens zufolge hat der Absatz von Stanz- und Prägeautomaten sowie Falt- und Klebemaschinen um 28 Prozent zugenommen. Der Bereich setzte insgesamt 7,56 Mio. Euro um. Das Segment der Komponentenfertigung ist um 36 Prozent gewachsen und trägt damit 1,77 Mio. Euro zum Gesamtumsatz bei, so Kama weiter.

Wichtige Absatzregionen für die Pro-Cut Veredelungsstanzen und die  Pro-Fold Falt- und Klebemaschinen sind nach Aussage von Geschäftsführer Marcus Tralau Europa und Asien. Mit den Kernmärkten Deutschland, Schweiz und Frankreich habe Europa einen Marktanteil von 60 Prozent, gefolgt von Asien (Malaysia und Japan) mit 16 Prozent sowie Australien und Lateinamerika mit jeweils rund zehn Prozent.

„Ziel für das kommende Jahr ist es, die Umsatzschwelle von 10 Mio. Euro zu knacken", so Tralau.

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