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3D-Druck für die Druckindustrie?

Händler RTC will die Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern ausbauen
 

RTC wurde vom 3D-Drucksystemhersteller Stratasys als erfolgreichster Partner 2014 in Europa ausgezeichnet: Gerhard Kräutner (rechts) und Michael Eichmann (links) erhalten die Urkunden von Stratasys-Geschäftsführer Andy Middleton.

Der Anbieter für 3D-Drucksysteme, Rapid Technologies & Consulting (RTC), richtet sich nach eigenen Angaben neu aus.  Dabei sollen vor allem die Vertriebspartner des Unternehmens in den Mittelpunkt gerückt werden. Ziel sei es, ihnen Verkaufsförderungsmaßnahmen anzubieten.

RTC will nach eigenen Angaben seine Vertriebs- und Servicepartner unterstützen, ohne dabei in Konkurrenz zu ihnen zu treten. Zu den Vertriebspartner gehören auch Mitglieder des RGF (Ring Grafischer Fachhändler), über die auch Dienstleister aus der Druckindustrie angesprochen werden.
Als Maßnahme veranstaltet RTC verschiedene Events, auf denen er seine neuen Produkte – vom Einstiegslevel- bis hin zu High-End-Lösungen – demonstriert. Gezeigt werden Lösungen von Arcam, Objet und Stratasys sowie Einstiegsmodelle von Fabbster und Makerbot. Zudem will RTC seinen Auftritt mit einer neuen Außendarstellung sowie einer internationalen Homepage aktualisieren.

Die RTC-Gründer Michael Eichmann und Gerhard Kräutner beschäftigen sich seit über 20 Jahren mit dem Thema Rapid Prototyping und vertreiben 3D-Drucksysteme seit mehr als 11 Jahren. RTC beschäftigt 23 Mitarbeiter. Das Unternehmen agiert dabei als Fachhändler und Agent für alle relevanten Anbieter, darunter Stratasys, Sintermask, Arcam, Materialise und Scodix. Zu den Märkten gehören: Automotive, Elektro/Elektronik, Medizin, Consumer (z.B. Sportartikelanbieter), Design, Ausbildung/Institute und Dienstleister. Das Unternehmen verfügt über eine Basis von über 600 Installationen bei etwa 450 Kunden.

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