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Abgebrannte Druckerei in Ratingen soll wieder aufgebaut werden

Frage des neuen Standortes noch unklar - Mitarbeiter werden nicht entlassen
 

Die abgebrannte Druckerei in Ratingen produzierte Etiketten.

Für die 22 Mitarbeiter der Etikettendruckerei in Ratingen, die in der Nacht zum 3. Januar komplett abgebrannt ist, zeichnet sich eine berufliche Zukunftsperspektive ab. Geschäftsführer Friedrich Scholta bestätigte gegenüber print.de, dass die Inhaberfamilie der Bagel-Gruppe, zu der die Etikettendruckerei gehört, das Unternehmen wieder aufbauen möchte und alle Angestellten ihren Arbeitsplatz behalten. An welchem Standort die Etikettendruckerei künftig produzieren werde, sei aber noch unklar. Das hänge von den Genehmigungsverfahren ab.

"Die Gehälter würden weiter gezahlt, auch wenn sie jetzt erst einmal nicht arbeiten“, sagte Scholta. Es werde geprüft, in welchen anderen Teilunternehmen der Bagel-Gruppe die Mitarbeiter unterkommen könnten.

Bei dem Brand in der Etikettendruckerei in Ratingen entstand ein Sachschaden von rund 20 Mio. Euro. Die noch ausstehenden Aufträge werden jedoch weiter produziert, so Geschäftsführer Friedrich Scholta.

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