Weiterempfehlen Drucken

Adobe Systems gibt Rekord-Umsatz für das Geschäftsjahr 2003 bekannt

Gewinn im vierten Quartal wächst um 108 Prozent im Vorjahresvergleich

Adobe Systems hat im vierten Quartal 2003 (1. September bis 28. November) einen Umsatz von 358,6 Millionen US-Dollar erzielt. Im gleichen Quartal des Vorjahres erwirtschaftete das Unternehmen 294,7 Millionen US-Dollar, im dritten Quartal 2003 waren es 319,1 Millionen US-Dollar. Dies entspricht einem Wachstum von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Proforma-Gewinn lag im vierten Quartal 2003 bei 83 Millionen US-Dollar beziehungsweise 0,34 US-Dollar je Aktie. Im gesamten Geschäftsjahr 2003 erreichte Adobe einen Rekordumsatz von 1,295 Milliarden US-Dollar, im Vorjahr setzte der Hersteller 1,165 Milliarden US-Dollar. Der Proforma-Jahresgewinn 2003 (ohne Restrukturierungsaufwand, Goodwill- und sonstige Abschreibungen) beträgt 275 Millionen US-Dollar (2002: 231,7 Millionen US-Dollar).
Der Gewinn im vierten Quartal 2003 beträgt 83,3 Millionen US-Dollar oder 0,34 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal lag der Gewinn bei 40,1 Millionen US-Dollar beziehungsweise bei 0,17 US-Dollar pro Aktie . Im dritten Quartal 2003 wurde ein Gewinn von 64,5 Millionen US-Dollar erwirtschaftet, pro Aktie waren es 0,27 US-Dollar. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Gewinnwachstum von 108 Prozent. Für das gesamte Geschäftsjahr 2003 erzielte Adobe einen Gewinn von 266,3 Millionen US-Dollar (2002: 191,4 Millionen US-Dollar). Dies entspricht einer Zunahme von 39 Prozent. Der Gewinn pro Aktie für das Geschäftsjahr 2003 beträgt 1,10 US-Dollar.
Für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2004 erwartet das Unternehmen einen Umsatz zwischen 360 und 380 Millionen US-Dollar, eine Bruttorendite von zirka 93 Prozent und einen Proforma-Betriebsgewinn zwischen 31 und 32 Prozent. Für das gesamte Geschäftsjahr 2004 rechnet Adobe weiterhin mit einem Umsatz von 1,425 Milliarden US-Dollar und einem Proforma-Betriebsgewinn von zirka 30 Prozent. Im ersten Quartal 2004 plant das Unternehmen, zirka 21 Prozent des prognostizierten Umsatzes in Forschung und Entwicklung zu investieren, 31 bis 32 Prozent in Vertrieb und Marketing. Für Verwaltung und allgemeine Ausgaben sind etwa neun Prozent geplant.

Adobe Systems http://www.adobe.com

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Markt & Management

Zünd Systemtechnik AG übernimmt langjährigen britischen Vertriebs- und Servicepartner

Geschäft im Vereinigten Königreich und Irland soll ausgebaut werden

Die Zund Plotting Systems (UK) Ltd. mit Sitz im englischen St. Albans ist seit gestern offiziell eine Tochtergesellschaft der Zünd Systemtechnik AG. Das britische Unternehmen war seit 1993 offizieller Vertriebs- und Servicepartner des Schweizerischen Herstellers von digitalen Schneidsystemen und hat vor Ort die britischen und irischen Zünd-Kunden betreut. Durch die Übernahme soll der Verkauf der Technologien sowie deren Service und Support künftig noch enger mit dem Mutterunternehmen abgestimmt werden können.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Welches Trocknungsverfahren setzen Sie ein?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...