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Aus Kalenderschau wird Gregor International Calendar Award

Wettbewerb erhält ein neues Corporate Design

Das neue Corporate Design des Kalender-Awards nach dem Entwurf der Design-Studentin Lena Haase.

Aus der bisherigen "Stuttgarter Kalenderschau" soll ab 2012 der "Gregor International Calendar Award" werden. Damit sollen mehr Anreize für die internationale Teilnahme geschaffen werden.

Bereits seit dem Jahr 2000 trägt der so genannte "Preis der Jury" den Namen "Gregor Award". Der Name ist eine Reminiszenz an Papst Gregor XIII. (1502-1585), der auf den der bis heute weltweit angewandte Gregorianische Kalender zurückgeht. Jetzt soll der gesamte Kalenderwettberb unter dem Namen "Gregor International Calendar Award" laufen. Damit sollen neue Zielgruppen im In- und Ausland erschlossen werden. Darüber hinaus soll auch das Erscheinungsbild des Awards modernisiert werden: Dabei entschieden sich die Veranstalter für den Entwurf der 23-jährigen Design-Studentin Lena Haase von der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

Der Kalender-Wettbewerb, den der Graphische Klub Stuttgart vor 61 Jahren ins Leben gerufen hat, hat sich in der Vergangenheit schon mehrfach den aktuellen Gegegebenheiten angepasst. Seit 2007 beispielsweise etablierte der GKS-Vorstand im Sommer einen eigenen Wettbewerb für Verlagskalender. Seit drei Jahren werden zudem auch herausragende Kalendermacher ausgezeichnet.

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