Weiterempfehlen Drucken

Berberich organisiert Vertrieb neu

Berberich überträgt Stephan Grüner Vertriebsleitung Region Nord
 

Stephan Grüner (links) und Bruno Kiwitt nehmen künftig leitende Positionen im Berberich-Vertrieb ein.

Der Heilbronner Papiergroßhändler Berberich stellt seinen Vertrieb neu auf. So wurden neu sowohl die Positionen Vertriebsleitung Nord als auch Vertriebsleitung Süd neu geschaffen und besetzt.

Stephan Grüner hat zum 16. September 2013 die neu geschaffene Position der Vertriebsleitung Region Nord übernommen. Die Unternehmensleitung übertrug dem Diplom-Kaufmann, der seit 2012 die Sparte Karton leitet, die neue Aufgabe. In seiner Funktion als Vertriebsleiter Region Nord verantwortet er die Vertriebsaktivitäten der Standorte Langenfeld, Lehrte und Lippstadt und berichtet direkt an die Geschäftsleitung.

Grüner blickt auf eine langjährige Erfahrung bei Berberich zurück. Nach seiner Station als Niederlassungsleiter in Lehrte wechselte er als Projektleiter ERP in die Zentrale nach Heilbronn und war zuletzt mit der Doppelfunktion Leitung Vertriebsorganisation und Verkaufsleitung Karton betraut.

Neben der Vertriebsleitung Region Nord wird zum 1. Januar 2014 auch die Vertriebsleitung Region Süd implementiert. Dazu konnte Berberich Bruno Kiwitt gewinnen, der zu diesem Zeitpunkt ins Unternehmen eintreten wird und die Position übernimmt. Der Papierexperte soll zusätzlich die Vertriebsleitung für grafische Papiere übernehmen.       

Die Carl Berberich GmbH wurde 1863 im baden-württembergischen Heilbronn gegründet und feiert dieses Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. Der Papiergroßhändler beschäftigt zurzeit rund 400 Mitarbeiter und erzielt gegenwärtig einen Jahresumsatz von etwa 200 Millionen Euro. Das Familienunternehmen besitzt Niederlassungen in Abstatt bei Heilbronn, Hofheim-Wallau bei Frankfurt, Langenfeld im Rheinland, Lippstadt in Westfalen, Lehrte bei Hannover und Ottobrunn bei München sowie eine österreichische Tochtergesellschaft in Thalgau bei Salzburg.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Markt & Management

BVDM: 2016 stabiler Branchenumsatz in der deutschen Druck- und Medienwirtschaft

Deutscher Druck- und Medientag 2017 in Berlin mit viel Polit-Prominenz – Print nach wie vor der Werbeträger Nummer 1 – Investitionsquote gestiegen

Die deutsche Druck- und Medienwirtschaft hat im Jahr 2016 eine vergleichsweise positive Entwicklung genommen. Dies basiert vor allem auf einem stabilen Branchenumsatz, einer steigenden Investitionsbereitschaft und einem anhaltend hohen Anteil der Nettowerbeeinnahmen, wie Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Druck und Medien (BVDM), in der Jahrespressekonferenz des Spitzenverbandes der Branche kürzlich in Berlin feststellte. Die Konferenz fand im Umfeld des Deutschen Druck- und Medientages 2017 statt, der 240 Teilnehmer in einem Berliner Hotel versammelt hatte und ganz im Zeichen der Politik stand.

» mehr

Deutscher Druck- und Medientag 2017

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Ganz großes Kino für Print: Wie die Creatura-Initiative begeistert

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Betriebsferien im Sommer?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...