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Berliner KBA-Tochter ändert Namen

Aus GMB wird KBA-Berlin GmbH

Die Graphischer Maschinenbau GmbH, Berlin (GMB), ging 1971 aus dem ehemaligen Berliner Werk der Albert-Frankenthal AG hervor und ist seit der Fusion der Koenig & Bauer AG (KBA) mit der ehemaligen Tochter Albert-Frankenthal im Jahre 1995 eine 100 %ige Tochtergesellschaft von KBA. Als reiner Zulieferbetrieb für die im Geschäft mit Rollenrotationsmaschinen tätigen KBA-Werke in Würzburg und Frankenthal montiert GMB insbesondere vollautomatische Papierrollenwechsler, Einzugwerke und Kühlwalzenständer für Akzidenzmaschinen.
Um der engen Verflechtung mit der Muttergesellschaft KBA auch in der Außendarstellung Rechnung zu tragen, wurde die bisherige GMB am 7. 12. 2000 als KBA-Berlin GmbH ins Handelsregister Charlottenburg eingetragen und das Stammkapital auf 3,1 Mio. Euro erhöht.
Seit Beginn einer Restrukturierung Mitte 1997 erfolgten Investitionen in Höhe von 1,2 Mio. DM insbesondere für die Neuausrichtung des Logistik- und des IT-Bereiches sowie bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung. Desweiteren wurden 1,1 Mio. DM zur Neugestaltung der Fabrikanlagen und für Sanierungsmaßnahmen aufgewendet. Nach der erfolgreichen Restrukturierung nimmt das Berliner Werk heute einen festen Platz im international tätigen KBA-Konzern ein.

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