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CPI erwirbt Teile von Litografia Rosés

Neuer und alter CEO Xavier Valls

Die CPI-Gruppe (Boulogne-Billancourt/Frankreich) hat die schwarz/weiß Buchdruck-Division von Litografia Rosés (Barcelona/Spanien) erworben. Die Übernahme der rund 100 Mitarbeiter durch den Buchdruckerei-Konzern CPI sei Teil der Vereinbarungen.

Der erworbene Unternehmensteil firmiert künftig unter dem Namen „CPI Iberica“. Dieser Erwerb stellt laut der europaweit tätigen Buchdruckerei CPI einen bedeutenden Schritt für beide Firmen dar. Die Akquisition biete unter anderem die Möglichkeit für beide Unternehmen in den spanischen Markt zu expandieren. Wachstumspotential gebe es hier vor allem im Short-Run-Druckbereich. Zudem ermögliche die Übernahme einen Anstieg der Druckkapazitäten von Taschenbüchern.

Der französische CPI-Konzern besitzt Buchdruckereien in ganz Europa unter anderem auch in Ulm und Leck. „Wir wollen mit hochproduktiven  Maschinenausstattungen und Anlagen der Druckpartner für europäische und nationale Verlage sein,“ heißt es in einer Pressemitteilung. Litografia Rosés sei schon sehr früh Wunschkandidat von CPI gewesen und befand sich an erster Stelle in den Expansionsplanungen des Konzerns. Die Übernahme der rund 100 Mitarbeiter durch CPI ist Teil der Vereinbarungen, so das Unternehmen. Außerdem solle die Zusammenarbeit mit Litografia Rosés auf technischer und kaufmännischer Ebene weitergeführt werden. Der ehemalige CEO von Litografia Rosés Xavier Valls wird zudem neuer  CEO von CPI Iberica. Mit Vincens Rosés habe man darüberhinaus eine langjährige Kooperationsvereinbarung geschlossen. Er und Xavier Valls werden direkt an Pierre Francois Catté, den Vorstands-Präsidenten der CPI-Gruppe, berichten.

CPI ist nunmehr in Spanien, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, der Schweiz, der Tschechischen Republik und in Holland vertreten.

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