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Chesapeake von Investor übernommen

The Carlyle Group – Global Alternative Asset Management – erwirbt den britischen Verpackungskonzern Chesapeake von Irving Place Capital und Oaktree Capital Management Fonds
 

Chesapeake produziert vornehmlich Premium-Verpackungen, wo oft mit Sonder- und Hausfarben gearbeitet wird.

Wie die Carlyle Group selbst meldet, habe das auf die Optimierung von Sachanlagen und Anlagevermögen spezialisierte Investment-Unternehmen mit dem Namenszusatz „Global Alternative Asset Management“ einen der größten Hersteller von hochwertigen Verpackungen aus Papier und Pappe – die britische Chesapeake – von Irving Place Capital und Fonds, die wiederum von Oaktree Capital Management verwaltet werden, übernommen. 

Das Kapital für den Deal kommt von Carlyle Europe Partners III L.P., einem Fonds in der Größenordnung von 5,3 Mrd. Euro, der mittelgroße und große Investitionen bedient. Weitere Einzelheiten der Transaktion wurden nicht bekannt. 

Mit Firmenzentrale in Nottingham, UK, und annähernd 5000 Beschäftigten an 38 Werksstandorten in neun Ländern gehört Chesapeake zu den Premium-Produzenten von Papier-, Karton- und Pappeverpackungen sowie Etiketten und Broschüren. Die Produkte werden in der Hauptsache in der Pharmaindustrie, in der Süßwarenindustrie sowie in der Getränkeindustrie eingesetzt. Chesapeake ist in den letzten Jahren „signifikant“ gewachsen, wie es heißt, und verzeichnete im Jahre 2012 rund 580 Mio. Euro an Einnahmen.

The Carlyle Group ist eine globale Beteiligungsgesellschaft mit Anlagen in Höhe von 176 Mrd. $ in zahlreichen Fonds. Beschäftigt werden mehr als 1.400 Mitarbeiter in 34 Büros auf sechs Kontinenten.

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