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DIW Indumont: Hilfe beim Aufbau der Dresdner Frauenkirche

»Schmetterling« soll gehoben werden

Die Stuttgarter DIW Indumont, Niederlassung Dresden, erhielt von der Firma Walter Bau AG den Auftrag, das größte am Stück erhaltene Trümmerteil der im 2. Weltkrieg zerstörten Frauenkirche in Dresden zu heben. Der so genannte Schmetterling, ein auf dem Kopf liegender, 95 t schwerer Stein, musste für die anstehende Restaurierung versetzt und gedreht werden. Mit Hilfe eines 20 t schweren Stahlträgergerüsts und einer Hubvorrichtung konnte die DIW Indumont den Stein heben und um 180° drehen. Eine Betonbahn bewegte ihn schließlich zur Restaurierung 30 m in Richtung Frauenkirche.
In einem zweiten Schritt wurde das Stahlgerüst zu einem Sicherungskäfik umfunktioniert, um den Schmetterling ausbalancieren zu können. Der Hub des Gesamtblocks an seine ursprüngliche Stelle, dem Treppenraum G in etwa 40 m Höhe, erfolgte über Trägerseile in der Mitte des Blocks und Ketten an den Ecken. Zur Feinjustierung hatte man zusätzlich an den unteren Ecken Führungsseile angebracht.

DIW Indumont http://www.diw-indumont.de

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