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DSV-Gruppe steigert ihren Umsatz um 10,6 Prozent

Dr. Bernd Kobarg gibt Vorsitz der Geschäftsführung zum Ende des Jahres ab

Dr. Bernd Kobarg, Vorsitzender der Geschäftsführung der DSV-Gruppe konnte im Jahr 2010 ein Umsatzplus der Unternehmensgruppe von 10,6 Prozent verzeichnen. Zum Ende des Jahres wird er den Vorsitz an Professor Michael Ilg abgeben.

Die Deutsche-Sparkassenverlag-Gruppe (DSV-Gruppe) hat ihren Umsatz im Jahr 2010 um 74,5 Mio. Euro auf 866,4 Mio. Euro gesteigert. Das entspricht einem Plus von 10,6 Prozent. Die DSV-Gruppe mit Hauptsitz in Stuttgart-Vaihingen setzt sich aus dem Deutschen Sparkassenverlag sowie einer Reihe von Tochter- und Beteiligungsunternehmen zusammen, wie zum Beispiel der AM Agentur für Kommunikation GmbH.

"Dies ist die höchste Umsatzzahl, die unser Haus bisher erreicht hat", erklärt Dr. Bernd Kobarg, Vorsitzender der Geschäftsführung der DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag). Beim Mutterunternehmen "Deutscher Sparkassenverlag" wuchs die gewöhnliche Geschäftstätigkeit im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Mio. Euro auf 34,1 Mio. Euro. Die Mitarbeiterzahlen blieben hier mit 983 (2009: 981) stabil. Leicht rückläufig sei mit 1731 (2009: 1785) hingegen die Zahl der Beschäftigten in der gesamten Gruppe gewesen.

Kobarg sieht das Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt: "Mit den Geschäftssparten Medien, Kartensysteme und Systemhaus sowie unseren acht spezialisierten Tochter- und Beteiligungsunternehmen, die mittlerweile rund 58 Prozent des Gruppenumsatzes erbringen, erschließen wir kontinuierlich neue Geschäftsfelder und erweitern das Leistungs- und Lösungsspektrum der DSV-Gruppe." Die Marktstellung der Unternehmen und Verbände der Sparkassen-Finanzgruppe soll auch künftig weiter ausgebaut werden.

Neben dem Umsatzplus gibt die DSV-Gruppe auch einen Wechsel an der Unternehmensspitze bekannt: Dr. Bernd Kobarg wird nach rund 27 Jahren an der DSV-Unternehmensspitze Ende 2011 seinen Vorsitz der Geschäftsführung an Professor Michael Ilg, derzeit noch Vizepräsident des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe, abgeben.

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