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Druckerei J. Fink bietet klimaneutralen Druck mit Climatepartner an

Tochterunternehmen der Oberndorfer Druckerei gleicht Emissionen aus

Die J. Fink Druck GmbH in Ostfildern bei Stuttgart, Tochterunternehmen der Oberndorfer Druckerei GmbH, bietet nun auch den klimaneutralen Druck an.

Nachdem die Oberndorfer Druckerei GmbH das klimaneutrale Drucken bereits am Standort im österreichischen Oberndorf eingeführt hat, zieht nun das deutsche Tochterunternehmen J. Fink Druck nach. In Kooperation mit Climatepartner sollen die beim Druck anfallenden Emissionen durch Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden.

Bereits vor der Übernahme durch die Oberndorfer Druckerei GmbH im Juli dieses Jahres habe J. Fink zahlreiche Maßnahmen zur Verringerung von Umweltauswirkungen umgesetzt. Dazu gehört beispielsweise die Optimierung der Druckfarbenversorgung oder die Umstellung auf den IPA-freien Druck sowie die Installation einer Photovoltaikanlage. Nun bietet das Druckunternehmen aus Ostfildern bei Stuttgart seinen Kunden auch die Möglichkeit, Aufträge klimaneutral drucken zu lassen. Dazu wurde zunächst in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzberatung Climatepartner der CO2 -Fußabdruck erstellt. Auf dieser unternehmensbezogener CO2 -Bilanz erfolgt nun die Berechnung der bei einem konkreten Druckauftrag anfallenden CO2 -Emissionen.  So werden beispielsweise die eingesetzten Papiere und Farbstoffe, die Feucht- und Reinigungsmittel wie auch der eigentliche Druckvorgang bilanziert. Der Ausgleich der entstandenen Emissionen erfolgt anschließend durch die Unterstützung eines anerkannten Klimaschutzprojektes, das von den Kunden individuell aus dem Portfolio gewählt werden kann.

Die Oberndorfer Druckerei hat sich als Rollenoffsetunternehmen in Oberndorf bei Salzburg auf die Herstellung von Zeitschriften, Katalogen und Prospekten im mittleren bis hohen Auflagenbereich für Kunden in Europa und den USA spezialisiert. Das Unternehmen setzt sich nach eigener Aussage schon seit Jahren im Bereich Umwelt und Klimaschutz ein. So setzt die Rollenoffsetdruckerei beispielsweise ein Recycling-Verfahren zur Nutzung von Werkstoffen bei der Karton- und Wellpappenherstellung ein und hat zudem in einen CO2 -armen Trockner investiert.

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