Weiterempfehlen Drucken

Druckhaus Berlin-Mitte bezieht Standort am Berliner Südkreuz

Installation einer Heidelberg-Speedmaster-CX-102-Fünffarben-Druckmaschine plus Lack
 

Die neue, umweltschonende Fünfarben-Druckmaschine mit Inline-Farbmessung und Dispersionslackwerk am Tag des Produktionsstarts.        

Nach knapp sechs Monaten Vorbereitungszeit, hat das Druckhaus Berlin-Mitte am 19. August 2013 neue Räume bezogen. Der Standort in Berlin-Schöneberg sollen laut Druckhaus Berlin-Mitte verbesserte Logistik- und Produktionsbedingungen bieten, die am alten Standort, insbesondere in Hinblick auf zukünftige Anforderungen, nicht zu erreichen waren.

Verbunden mit dem Umzug an den neuen Standort war die Installation der neuen Heidelberg-Speedmaster-CX-102-Fünffarben-Druckmaschine plus Lack im 3b-Format, die am 8. August 2013 in Betrieb genommen wurde. Die neue Maschine druckt ohne den Zusatz von Isopropyl-Alkohol, ein Verfahren welches laut Druckhaus Berlin-Mitte bisher nur von circa 5 % der deutschen Druckereien angewandt wird. Mit der Investition in die neue Druckmaschine und verschiedenen anderen Investitionen in die Infrastruktur können – so das Druckhaus – erhebliche Ressourceneinsparungen erzielt werden, die zukünftig Kosten sparen und die Umwelt weiter entlasten sollen. 

Weitere Effizienz- und Umweltvorteile erwartet man im Druckhaus Berlin-Mitte durch die Umsetzung einer der größten Schneidanlagen der Region an den zweiten Produktionsstandort des Unternehmens in Brandenburg.

Der neue Standort des Unternehmens liegt in der Wilhelm-Kabus-Straße in Berlin-Schöneberg. Neben einem modernen, kreativen Stadtumfeld – in Steinwurfnähe zum Euref-Campus, dem so genannten "Stadtquartier der Zukunft" – soll der neue Standort auch über eine optimale regionale und überregionale Verkehrsanbindung sorgen.

Während der Umzugsphase informierte das Unternehmen Kunden und andere Interessenten auf verschiedenen Social-Media-Kanälen und auf der eigenen Internetseite regelmäßig über die Umzugsfortschritte. Höhepunkt war die Live-Übertragung der Installation der neuen Druckmaschine mittels Webcam. Ein Zeitraffer-Film ist unter dem Link: www.druckhaus-berlin-mitte.de/webcam.html zu sehen.

Im Druckhaus Berlin-Mitte arbeiten rund 60 Mitarbeiter und drei Auszubildende an zwei Standorten. Die Druckerei bietet Offsetdruck, Mailingproduktion und Konfektionierungsleistungen sowie klimaneutrale und FSC-Druckproduktion an. Seit 2002 ist die Druckerei nach EMAS validiert und hat ein den ISO-Normen 9001 und 14001 entsprechendes Qualitäts- und Umweltmanagement. 

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Markt & Management

Bobst: Vor 75 Jahren mit dem Bau von Faltschachtel-Klebemaschinen begonnen

Eine PCR382 wurde 1942 bei Zeiler (heute Limmatdruck Zeiler) in der Nähe von Bern (Schweiz) aufgestellt

In diesem Jahr ist es genau 75 Jahre her, dass Bobst mit der Entwicklung und Herstellung von Faltschachtel-Klebemaschinen für die Verpackungsbranche begonnen hat. Eine der ersten Maschinen, eine PCR382, war 1942 bei Zeiler in der Nähe von Bern (Schweiz) aufgestellt worden. Dieses Unternehmen agiert heute unter dem Namen Limmatdruck Zeiler als Teil der RLC Packaging Group, eines Verpackungsherstellers mit Sitz in Hannover und verschiedenen Werken in Europa.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Betriebsferien im Sommer?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...