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Esko will das amerikanische Softwarehaus Cape Systems übernehmen

Belgisches Unternehmen treibt die Entwicklung vom Vorstufen- zum End-to-End-Lösungs-Anbieter voran
 

Esko will das amerikanische Softwarehaus Cape Systems übernehmen.

Der belgische Softwarespezialist für das Verpackungsmanagement, Esko, will das US-amerikanische Software-Unternehmen Cape Systems übernehmen. Mit dem Kauf des texanischen Anbieters will Esko seine Entwicklung vom Vorstufen- hin zum End-to-End-Lösungs-Anbieter für den Verpackungsmarkt vorantreiben. Cape Systems bietet Software-Lösungen unter anderem für das Verpackungsdesign sowie für die Optimierung des Palettenhandlings und die Wertschöpfungskette an und ist durch ein Händlernetzwerk weltweit vertreten. Der europäische Hauptsitz ist in London

"Es ist unsere Strategie, die Profitabilität, Anwendungen und ausfallsicheren Lösungen bei und für unsere Kunden zu verbessern und voranzutreiben – vom Design bis zum Point of Sale", erklärt Carsten Knudsen, Eskos Präsident und CEO. "Cape hat bereits Erfahrungen auf dem Gebiet der Verpackungen für Markeninhaber und Einzelhandel gesammelt. Ihr Werkzeuge für die Palettierung in unser eigenes Portfolio aufzunehmen, unterstützt unsere strategischen Ziele", so Knudsen weiter.

Nach Aussage des CEOs gibt es bereits jetzt Synergien zwischen Cape und Esko, die unter anderem viele gemeinsame Kunden aus der Verpackungsproduktion und auf Seiten der Markeninhaber. Zudem gäbe es enge Verknüpfungen zwischen "Artios CAD", Eskos Verpackungsdesign-Software und "Cape Pack", das "Artios-CAD"-Daten für die Kalkulation und Simulation innerhalb des Programmes einsetzt. Darüber hinaus sollen sich die Reports aus "Cape" bereits in Eskos Web-Center-Online-Verpackungsmanagement-Plattform verwenden lassen.

Im Zuge der Übernahme sollen die Produkte und die Belegschaft von Cape Systems in Eskos Portfolio und Unternehmensorganisation integriert werden. Details der Übernahme sind bisher nicht bekannt – die Abschluss der Verhandlungen wird für Ende September erwartet.

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