Weiterempfehlen Drucken

Etikett.de eröffnet Auslandsbüro und Online-Shop in England

Unter der Marke label.co.uk erschließt sich die deutsche Online-Druckerei den europäischen Markt
 

Das Team der Online-Druckerei Etikett.de produziert jetzt nicht nur die Aufträge, die über den deutschen Online-Shop eingehen. Seit Januar ist das Unternehmen mit einem Auslandsbüro auch in England vertreten. Der englischsprachige Online-Shop startete im März. Produziert werden alle Aufträge aber weiterhin am Stammsitz in Trittenheim.

Die Online-Druckerei Etikett.de mit Sitz in Trittenheim bei Trier hat eine Niederlassung in England eröffnet. Seit Januar dieses Jahres ist das Unternehmen, das sich auf die Produktion von Etiketten spezialisiert hat, mit einem eigenen Büro in London vertreten, im März folgte der Start des englischsprachigen Online-Shops label.co.uk. Aufträge, die über den neuen englischsprachigen Shop eingehen, werden am deutschen Standort produziert.

"Das United Kingdom ist die drittgrößte Volkswirtschaft in Europa. Mit englischer Sprache erreichen wir Kunden in ganz Europa", erklärt Geschätsführer Michael Wey die Gründe für die Eröffnung des Auslandsbüros. "Natürlich hätten wir auch von Deutschland aus agieren können, aber wir wollen das Projekt in voller Stärke durchziehen. Mit britischem Personal vor Ort zu sein und 'britisch denken und fühlen, am Puls des Marktes' erleichtert vieles", so Wey weiter. Zudem biete die Metropole einen weiteren Vorteil, denn zahlreiche große Agenturen haben hier ihren Sitz und arbeiten wiederum für weltweit agierende Marken. Nach Aussage des Geschäftsführers sind es gerade diese Agenturen, die die Möglichkeiten des Kalkulators in Verbindung mit der Bestellfunktion nutzen.

Etikett.de und label.co.uk: In zwei Ländern präsent, aber produziert wird in Deutschland

 
 

In der britischen Niederlassung beschäftigt Etikett.de zwei britische Mitarbeiter, die von Geschäftsführer Michael Wey in der Startphase unterstützt werden, um die Marke label.co.uk aufzubauen. Alle über den neuen, englischsprachigen Online-Shop eingehenden Aufträge werden am Stammsitz in Trittenheim produziert. Für die Mitarbeiter bestehe zwischen einem deutschen und einem britischen Auftrag nur der Unterschied in der Lieferadresse. Ansonsten laufe alles automatisiert und auf die Bedingungen einer Etikett.de-Produktion angepasst ab. "Mit UPS sind wir in der Lage, auch am nächsten Tag vor 12 Uhr überall in UK zuzustellen", so Wey abschließend.

Anzeige

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Markt & Management

Flyeralarm nimmt an Wirtschaftsgesprächen mit Irlands Premierminister teil

Die Beziehungen zu dem Inselstaat sollen weiter wachsen
Julie Sinnamon, Jerry Kennelly, Enda Kenny, Stefan Constantin (von links)

Die Online-Druckerei Flyeralarm nahm den Deutschland-Besuch von Irlands Premierminister Enda Kenny  zum  Anlass,  um  in Frankfurt/Main über den Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen mit Unternehmen aus dem Inselstaat zu sprechen. Das E-Commerce-Unternehmen mit Sitz in Würzburg betreibt mit seinem Tochterunternehmen in Dublin seit 2014 einen landesspezifischen Online-Shop in Irland und unterhält darüber hinaus eine wirtschaftliche Partnerschaft mit dem IT-Dienstleister „Tweak“, der in der Grafschaft Kerry beheimatet ist.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen einen Betriebskindergarten?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...