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FAZ: Online-Angebot wird eingeschränkt

Edmund Keferstein und Klaus Rudloff scheiden aus

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) will ihr Internet-Angebot einschränken. Die Online-Dienste sollen stärker mit der Redaktion verknüpft werden, teilte die FAZ in Frankfurt mit.
Die Entscheidung sei auf Grund des Einbruchs im Geschäft mit den Finanz- und Stellenanzeigen getroffen worden. Das Blatt kündigte in diesem Zusammenhang das Ausscheiden von Edmund Keferstein und Klaus Rudloff aus dem Geschäftsführergremium an.
Die Trennung sei in gegenseitigem Einvernehmen erfolg. Neu zum Geschäftsführer berufen wurde Roland Gerschermann, der bisher bei der Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH, ein Schwesterunternehmen der FAZ, die Geschäfte leitete.
Rudloff wird nach Angaben der Zeitung in Kürze 60 Jahre alt und verlässt die Geschäftsführung nach 22-jähriger Zugehörigkeit. Das Ausscheiden von Keferstein, der vor allem für die elektronischen Medien zuständig war, sei Folge der Verringerung dieses Geschäftsbereichs.
2001 hatte die FAZ mit einem Minus von 27 Millionen Euro abgeschlossen. Ein Jahr zuvor waren noch 33 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet worden.

Frankfurter Allgemeine Zeitung http://www.faz.de

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