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FST Form- und Stanztechnik gehört demnächst zu Wink

Stanzwerkzeughersteller Wink konzentriert die Zylinderproduktion in der Eifel und will nachhaltig investieren
 

Nach der Vertragsunterzeichnung (v.l.): Fransz Verbeek (zukünftiger Betriebsleiter in Simmerath); Gesellschafter: Walter Kremer (FST), Catherine Graevenitz (FST), Alan de Natris (Wink), Karl-Heinz Röder (FST), Günther Skrzypek (Wink), Carl-Ferdinand Oetker (Wink), Gerd Moll (FST).

Die in Neuenhaus bei Nordhorn ansässige Wink Stanzwerkzeuge GmbH & Co. KG will zum 1. November 2014 die FST Form- und Stanztechnik GmbH in Simmerath (Eifel) übernehmen. Das meldet Wink aktuell. Mit der Akquisition setzt der Stanzwerkzeughersteller seine internationale Wachstumsstrategie fort, wobei das Unternehmen neben dem Etikettenmarkt auch stärker in verwandte Marktsegmente vorstoßen will, wie es weiter heißt. Dabei geht es dem Stanzwerkzeughersteller um mehr. Mittels nachhaltiger Investition in den Standort Simmerath soll dort ein sogenanntes „Kompetenzzentrum Zylinder“ entstehen.

Im Jahr 1989 gegründet, produziert die Wink Stanzwerkzeuge GmbH & Co. KG Stanzwerkzeuge für die grafische Industrie. Dazu gehören Stanzbleche, Zylinder und Bandstahlschnitte, die in der Etiketten- wie in der Verpackungsbranche zum Einsatz kommen. Durch die Übernahme von FST will Wink seine Marktposition weiter ausbauen.

FST GmbH (gegr. 1988) ist ein Spezialist für Stanztechnik und produziert verschiedenste Stanzzylinder, Magnetzylinder, Druck- und Heißprägezylinder sowie Stanzstationen. Nach der Übernahme will Wink die gesamte Produktion von Zylindern am Standort Simmerath konzentrieren, wie weiter gemeldet wird. Mittelfristig soll hier eine als „Kompetenzzentrum Zylinder“ etikettierte Einheit entstehen. Zu diesem Zweck will Wink nachhaltig in die Erweiterung des Maschinenparks und des Personals investieren, wodurch für das gesamte Zylinderportfolio weitere Kapazitäten geschaffen und Prozesse optimiert werden sollen. 

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