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Frühjahrstreff der Autoren mit ihrer Leserschaft

Leipziger Buchmesse 2001

Als Marketingauftakt im FrühJahr, als Autorenmesse vor allem für junge Schriftsteller aus deutschsprachigen Ländern und neue Namen aus fremdsprachigen europäischen Staaten wie als Anregung zur Leseförderung kündigt sich die nächste Leipziger Buchmesse (22. bis 25. 3. 2001) an. Es werden über 1800 ausstellende Verlagen aus rund 30 Ländern, darunter größere Präsentationen von Frankreich, Großbritannien, Russland, Tschechien sowie Griechenland erwartet. Schwerpunkte in Leipzig werden das Hörbuch setzen, mit Angeboten von etwa 50 Verlagen sowie allen ARD-Hörfunksendern und DeutschlandRadio, ferner das zeitgenössische Künstlerbuch mit bisher unveröffentlichten Studentenarbeiten aus europäischen Kunsthochschulen sowie ein attraktives Fachprogramm, u. a. zum Thema »Print on Demand«.
Eröffnet wird die Buchmesse am Abend des 21. 3. 2001 mit einer Rede des nordamerikanischen Schriftstellers Louis Begley, Autor des Buches »Lügen in Zeiten des Krieges«. Damit beginnt eine Veranstaltungsreihe unter dem Thema »European Transfer – der Blick amerikanischer Autoren auf Europa«, bei der Autoren ihre Texte selbst auf der Messe vorstellen. Im Jahre 2002 soll dieses Programm »Europa in der Zeitenwende« mit der Sicht europäischer Autoren auf die USA fortgeführt werden. Das Literaturfestival »Leipzig liest«, mit rund 800 Veranstaltungen an vier Messetagen, findet bereits zum zehnten Mal statt. Hans Baier

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