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GBH-Medien-Police um Rechtsschutzversicherung erweitert

Medienunternehmen in diesem Bereich meist zu gering oder gar nicht abgesichert

In die GBH-Medien-Police kann nun auch eine speziell für Druck- und Medienunternehmen entwickelte Rechtsschutzversicherung integriert werden.

Nur wenige Wochen nachdem der Versicherungsmakler Gayen & Berns Homann die kostenlose Wertermittlung für Printunternehmen eingeführt hat, erweitert er seine speziell auf Medienunternehmen zugeschnittene Versicherungspolice GBH-Medien-Police erneut: Ab sofort kann in den Versicherungsschutz auch eine speziell für Druck- und Medienunternehmen entwickelte Rechtsschutzversicherung integriert werden, die weit über den Deckungsumfang herkömmlicher Firmenpolicen hinausgehen soll.

So soll die Versicherung beispielsweise einen Urheber-Rechtsschutz enthalten, mit dem sich Unternehmen gegen den Vorwurf einer Urheberrechtsverletzung wehren können (zum Beispiel bei Verwendung ungenehmigten Bildmaterials). Werden durch Berichterstattung oder Fotos Persönlichkeitsrechte Dritter verletzt, helfe ein weiterer Baustein der Police bei der Abwehr von Unterlassungs- und Schadenersatzansprüchen, so GBH. Darüber hinaus biete die neue Deckung über ein Zusatzmodul Schutz bei vertraglichen Auseinandersetzungen mit Kunden und Lieferanten, also in Streitfällen, die gerade für mittelständische Unternehmen existenzbedrohende Ausmaße annehmen können. Abgerundet werde die Police durch einen umfassenden Daten-Rechtsschutz sowie durch die sonst üblichen Leistungen einer Firmenrechtsschutzversicherung.
Bezogen auf den Rechtsschutz seien laut GBH heute viele Medienunternehmen zu gering oder gar nicht abgesichert; das Problem läge dabei gar nicht in der eigenen Klagemöglichkeit, sondern darin, verklagt zu werden.

Wie Gayen & Berns Homann betont, ermögliche die flexible Modulbauweise des neuen Produkts, das GBH gemeinsam mit einem Versicherungspartner und Fachleuten aus der Druckbranche erarbeitet hat, nun einen individuellen Versicherungsschutz. Unternehmen könnten das Rechtsschutz-Paket grundsätzlich auch ohne Nutzung der GBH-Medien-Police abschließen; ist die GBH-Medien-Police schon im Einsatz, könne der Rechtsschutz nachträglich integriert werden.

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