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Gotteswinter kauft Teile der Alfred Aumaier GmbH

Produktionsfläche und Maschinenpark werden vergrößert
 

Geschäftsleitung der Gotteswinter und Aumaier GmbH (v.l.): Friedrich Gnoth, Rita Aumiller, Helmut Gahse (GF), Bernd Weber

Die Münchner Druckerei J. Gotteswinter hat mit Wirkung vom 1. Januar 2013 Teile der insolventen Alfred Aumaier GmbH aus Unterhaching übernommen. 21 der bisherigen 43 Arbeitsplätze konnten so erhalten werden.

Gleichzeitig erfolgte die Umfirmierung in die Gotteswinter und Aumaier GmbH, Druck und Medien seit 1862. Diese Übernahme ist nach Anganben von Gottewinter das bislang größte Investitionsprogramm in der 151-jährigen Geschichte.

Die Produktionsfläche am Firmensitz in Schwabing-Freimann wird um 700 qm erweitert. Aktuell arbeiten 75 Mitarbeiter, darunter sechs Auszubildende, im Unternehmen. Die vorhandene 8-Farben-Speedmaster-Druckmaschine wurde gegen eine 8-Farben-Speedmaster SX mit automatischem Plattenwechsel und Inline-Farbmessung ausgetauscht. In den nächsten Wochen folgt der Aufbau einer zusätzlichen 5-Farben-Speedmaster CX mit Dispersionslackwerk. Diese Anlage wird ebenfalls mit Autoplate pro und Inline Control ausgestattet. Zur Steigerung der Flexibilität wird der vorhandene Maschinenpark der hauseigenen Weiterverarbeitung durch eine zusätzliche Falzmaschine und eine weitere Schneidlinie  ergänzt.

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