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Handelsblatt plant Stellenabbau

Erstmals auch in der Redaktion

Die Verlagsgruppe Handelsblatt will Medienberichten zufolge auf die anhaltende Krise auf dem Anzeigenmarkt erstmals mit Kündigungen von Redakteuren ihrer Flaggschiffe »Handelsblatt« und »WirtschaftsWoche« reagieren. In Kürze würden rund 70 betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen, darunter auch erstmals an Redakteure von »Handelsblatt« und der »Wirtschaftswoche«, so ein Unternehmenssprecher am Donnerstag. Das Gros der beschlossenen Entlassungen betreffe den Anzeigenbereich und die von der Gruppe betriebene Wirtschaftsdatenbank Genios, sagte ein Sprecher.
Die zuletzt im April skizzierte Situation auf dem Anzeigenmarkt habe sich weiter verschlechtert, hieß es weiter. »Wir hatten die Kosten schon hinreichend reduziert, aber der Anzeigenrückgang ist noch stärker ausgefallen, als im April erwartet«. Die Verlagsgruppe gehe jetzt aber davon aus, dass sich die Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte nicht noch weiter verschlechtere. Im Gegensatz zum Anzeigengeschäft zeigten die Auflagen von »Handelsblatt« und »Wirtschaftswoche« steigende Tendenzen.

Verlagsgruppe Handelsblatt http://www.vhb.de

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